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  Schweizer Demokraten SD
Zentralsekretariat
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Tel 031 974 20 10
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Schweizer Demokraten SD der Stadt Zürich
   

Postadresse: SD der Stadt-Zürich, Postfach 9103, 8036 Zürich
Postcheck-Kto. 80 – 13787 – 2

   
Stadtparteipräsident Christian Wenger
Postadresse Hohlstr. 543, 8048 Zürich
Telefon 079 / 429 77 74
E-Mail chrhwe@bluemail.ch
   
Sekretariat Christoph Spiess
Postadresse Mühlezelgstr. 42, 8047 Zürich
Telefon 044 / 462 33 47, wenn dringend auch G: 044 / 257 92 97
Natel 079 / 606 96 93
E-Mail christoph.spiess@bluewin.ch
 
Neu unter Gemeinderat: •Brisante Voten, Postulate und Motionen Juni/Juli 2010
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Eusi chlii Stadt
Das war einst der treffende Titel eines beliebten Zürcher Theaterstücks. Tatsächlich lehnen seit jeher die meisten Zürcher(innen) vom Grössenwahn geprägte Projekte ab. So sagte das Volk z.B. zu einer U-Bahn und zu Olympischen Spielen in Zürich klar und deutlich nein. Derartiges passt nicht in unser für schweizerische Verhältnisse schon viel zu gross und mächtig gewordenes, aber im internationalen Vergleich eben doch – zum Glück für unsere Lebensqualität – kleines Zürich. Trotzdem kommen Politiker, die sich ein Denkmal setzen wollen, und Architekten mit Starallüren immer wieder auf solche Ideen. Zusammen mit „Grossinvestoren“, die immer noch reicher werden wollen, verbreiten sie auch fleissig die Theorie, dass es einem Staat oder einer Gemeinde um so besser gehe, je mehr Einwohner darin lebten. Diese Rechnung geht nicht auf!

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Wir danken herzlich
allen Zürcherinnen und Zürchern, die uns bei den Wahlen vom 7. März ihr Vertrauen ausgesprochen haben. Andere Parteien machen auf „schweizerisch“, sind aber im politischen Alltag vor allem darauf aus, zum Nachteil von Arbeitnehmern und Mietern die „oberen Zehntausend“ noch reicher zu machen. Wir Schweizer Demokraten richten uns immer ganz auf das Ziel aus, die Schweiz auf unbegrenzte Zeit als freie und eigenständige Heimat der Schweizerinnen und Schweizer zu erhalten. Darum bleibt unsere Politik national, umweltbewusst und sozial !
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Zürich, 4. März 2010
Scharfer Protest der Schweizer Demokraten
Die Schweizer Demokraten (SD) protestieren aufs Schärfste gegen den Beschluss des Nationalrates, illegale Aufenthalter – beschönigend „Sans-papiers“ genannt – Berufslehren machen zu lassen. Das Parlament zieht damit das von ihm selbst erlassene Ausländergesetz ins Lächerliche. Wer sich illegal in der Schweiz aufhält, hat hier keinen Anspruch auf Ausbildung, sondern nur die Pflicht, umgehend das Land zu verlassen. Der nationalrätliche Beschluss ist ein Schlag ins Gesicht der jungen Schweizerinnen und Schweizer, die wegen der Masseneinwanderung schon jetzt grosse Mühe haben, eine Lehrstelle zu finden. Nun mutet man ihnen auch noch die Konkurrenz dreister illegaler Eindringlinge zu! Die Schweizer Demokraten werden umgehend ihre Aufrufe an die Bevölkerung verstärken, die Augen offen zu halten und jeden Verdachtsfall auf illegalen Aufenthalt sofort der Polizei und dem Migrationsamt zu melden.
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Aufruf

Immer mehr Ausländer halten sich illegal in der Schweiz auf. Schweizerfeindliche Politiker nennen die frechen Eindringlinge beschönigend „Sans-papiers“ und hätscheln sie nach Kräften. Sie helfen ihnen gar bei Demonstrationen, Kirchenbesetzungen etc.

Werden durch Zufall Illegale aufgegriffen, die sich schon seit zehn und mehr Jahren bei uns herumtreiben, verlangen die Illegalen-hätschler sofort, sie zu legalisieren. Die unverschämtesten unter den Einschleichern sollen also noch belohnt werden!
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Multikulti ist nicht kulturelle Vielfalt !
Unter Politikern gehört es leider zum guten Ton, die eigenen kulturellen Wurzeln zu ver-leugnen, die Schweiz schlechtzureden. Stattdessen frönt man dem Multikulti-Fimmel und findet es „modern“, wenn durch das Übermass an Einwanderung und Vermischung die einheimische Kultur zugrunde geht. Ein Freiburger „Sozialanthropologe“ findet sogar, dass für Muslime in der Schweiz die Scharia gelten dürfe. Dabei predigt diese offen die Unterdrückung der Frauen und eine blutrünstige Gewaltjustiz mit Steinigungen etc.!
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schweizer-demokraten.ch