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Schweizer Demokraten SD der Stadt
Zürich
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| Neu unter Gemeinderat: •Brisante
Voten, Postulate und Motionen Juni/Juli 2010 |
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Eusi chlii Stadt
Das war einst der treffende Titel eines beliebten Zürcher
Theaterstücks. Tatsächlich lehnen seit jeher die meisten
Zürcher(innen) vom Grössenwahn geprägte Projekte
ab. So sagte das Volk z.B. zu einer U-Bahn und zu Olympischen Spielen
in Zürich klar und deutlich nein. Derartiges passt nicht in
unser für schweizerische Verhältnisse schon viel zu gross
und mächtig gewordenes, aber im internationalen Vergleich
eben doch – zum Glück für unsere Lebensqualität – kleines
Zürich. Trotzdem kommen Politiker, die sich ein Denkmal setzen
wollen, und Architekten mit Starallüren immer wieder auf solche
Ideen. Zusammen mit „Grossinvestoren“, die immer noch
reicher werden wollen, verbreiten sie auch fleissig die Theorie,
dass es einem Staat oder einer Gemeinde um so besser gehe, je mehr
Einwohner darin lebten. Diese Rechnung geht nicht auf!
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Wir danken herzlich
allen Zürcherinnen und Zürchern, die
uns bei den Wahlen vom 7. März ihr Vertrauen ausgesprochen
haben. Andere Parteien machen auf „schweizerisch“,
sind aber im politischen Alltag vor allem darauf aus, zum Nachteil
von Arbeitnehmern und Mietern die „oberen Zehntausend“ noch
reicher zu machen. Wir Schweizer Demokraten richten uns immer ganz
auf das Ziel aus, die Schweiz auf unbegrenzte Zeit als freie und
eigenständige Heimat der Schweizerinnen und Schweizer zu erhalten.
Darum bleibt unsere Politik national, umweltbewusst und sozial
!
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Zürich, 4. März
2010
Scharfer Protest der Schweizer Demokraten
Die Schweizer Demokraten (SD) protestieren aufs
Schärfste gegen den Beschluss des Nationalrates, illegale
Aufenthalter – beschönigend „Sans-papiers“ genannt – Berufslehren
machen zu lassen. Das Parlament zieht damit das von ihm selbst
erlassene Ausländergesetz ins Lächerliche. Wer sich illegal
in der Schweiz aufhält, hat hier keinen Anspruch auf Ausbildung,
sondern nur die Pflicht, umgehend das Land zu verlassen. Der nationalrätliche
Beschluss ist ein Schlag ins Gesicht der jungen Schweizerinnen
und Schweizer, die wegen der Masseneinwanderung schon jetzt grosse
Mühe haben, eine Lehrstelle zu finden. Nun mutet man ihnen
auch noch die Konkurrenz dreister illegaler Eindringlinge zu! Die
Schweizer Demokraten werden umgehend ihre Aufrufe an die Bevölkerung
verstärken, die Augen offen zu halten und jeden Verdachtsfall
auf illegalen Aufenthalt sofort der Polizei und dem Migrationsamt
zu melden.
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Aufruf
Immer mehr Ausländer halten
sich illegal in der Schweiz auf. Schweizerfeindliche Politiker
nennen die frechen Eindringlinge beschönigend „Sans-papiers“ und
hätscheln sie nach Kräften. Sie helfen ihnen gar bei
Demonstrationen, Kirchenbesetzungen etc.
Werden durch Zufall Illegale aufgegriffen,
die sich schon seit zehn und mehr Jahren bei uns herumtreiben,
verlangen die Illegalen-hätschler sofort, sie zu legalisieren.
Die unverschämtesten unter den Einschleichern sollen also
noch belohnt werden!
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Multikulti
ist nicht kulturelle Vielfalt !
Unter Politikern gehört es leider zum guten
Ton, die eigenen kulturellen Wurzeln zu ver-leugnen, die Schweiz
schlechtzureden. Stattdessen frönt man dem Multikulti-Fimmel
und findet es „modern“, wenn durch das Übermass
an Einwanderung und Vermischung die einheimische Kultur zugrunde
geht. Ein Freiburger „Sozialanthropologe“ findet sogar,
dass für Muslime in der Schweiz die Scharia gelten dürfe.
Dabei predigt diese offen die Unterdrückung der Frauen und eine
blutrünstige Gewaltjustiz mit Steinigungen etc.!
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