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Volkssouveränität hochhalten!
Jedesmal, wenn das Volk eine Initiative annimmt, welche der regierenden "Elite" nicht passt, heisst es sofort, der Volksentscheid sei "nicht umsetzbar", weil er der Verfassung oder dem Völkerrecht (z.B. den Verträgen mit der EU oder der Europäischen Menschenrechtskonvention) widerspreche. Wer so argumentiert, respektiert das Grundprinzip der Demokratie nicht:
Alles Recht kommt vom Volk
Die Verfassung ist der höchste Ausdruck des souveränen Volkswillens. Das Volk kann sie auch jederzeit und in jeder Hinsicht ändern. Eine Verfassungsänderung wie z.B. der Beschluss, dass kriminelle Ausländer das Land verlassen müssen, kann darum gar nicht "verfassungswidrig" sein, sondern setzt allenfalls ältere, gegenteilige Verfassungsbestimmungen ausser Kraft. Die Regierung und das Parlament haben die Pflicht, Volksentscheide so umzusetzen, wie sie gefallen sind, ohne wenn und aber.

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Ein Anfang!
Am Wochenende vom 28.11.2010 stimmen Sie über die "Ausschaffungs- Initiative" ab. Dass kriminelle Ausländer heimgeschickt werden, ist eine Selbstverständlichkeit. Darum empfehlen wir Schweizer Demokraten Ihnen ein entschlossenes JA zur Ausschaffungs-Initiative

Dieses JA ist aber nur ein Anfang, ein erster Schritt auf dem richtigen Weg. Das Problem der Überfremdung und Übervölkerung wird damit nicht gelöst. Die Masseneinwanderung führt auch ganz ohne Kriminalität dazu, dass wir zu Fremden im eigenen Land werden und dass es für uns alle immer enger wird in der Schweiz. Dagegen wollen die Urheber der Ausschaffungs-Initiative nichts unternehmen. Sie wollen billige Arbeitskräfte ins Land holen und uns damit die Löhne drücken. Darum braucht es die Schweizer Demokraten. Nur die Schweizer Demokraten wollen die Masseneinwanderung und Drittweltisierung der Schweiz endlich stoppen.
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Gratulation, Herr Sarrazin!
Bei unseren nördlichen Nachbarn bewegt sich etwas. Das "offizielle" Deutschland regt sich fürchterlich darüber auf, dass ein Vorstandsmitglied der Notenbank die schädlichen Folgen der Masseneinwanderung kritisiert. Doch beim Volk findet Thilo Sarrazin viel Unterstützung. Natürlich äussert er sich, weil er sein Buch auch verkaufen will, bewusst provokativ. Doch im wesentlichen trifft Sarrazin den Nagel auf den Kopf!
Alle Menschen verdienen Achtung und Respekt. Sie sollen sich im Rahmen ihrer Möglichkeiten frei entfalten können. Doch jedes Land braucht auch gescheite Köpfe, die es voranbringen. Eine Bevölkerungs- und Bildungspolitik, die das vergisst, ist verheerend – nicht nur in Deutschland, sondern auch bei uns in der Schweiz. Da wird "Chancengleichheit" gepredigt, in Tat und Wahrheit aber bloss eine Kultur der Schwäche gezüchtet. Aus der absurden Sicht der "political correctness" müssen alle Menschen gleich sein. Also ebnet man, weil nicht aus allen Professoren werden können, einfach alles ein, was begabungsmässig zwei Millimeter über den Durchschnitt hinausreicht. Hemmungslos werden sogar tausendfach erwiesene Erkenntnisse der Naturwissenschaft bestritten:
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Eusi chlii Stadt
Das war einst der treffende Titel eines beliebten Zürcher Theaterstücks. Tatsächlich lehnen seit jeher die meisten Zürcher(innen) vom Grössenwahn geprägte Projekte ab. So sagte das Volk z.B. zu einer U-Bahn und zu Olympischen Spielen in Zürich klar und deutlich nein. Derartiges passt nicht in unser für schweizerische Verhältnisse schon viel zu gross und mächtig gewordenes, aber im internationalen Vergleich eben doch – zum Glück für unsere Lebensqualität – kleines Zürich. Trotzdem kommen Politiker, die sich ein Denkmal setzen wollen, und Architekten mit Starallüren immer wieder auf solche Ideen. Zusammen mit „Grossinvestoren“, die immer noch reicher werden wollen, verbreiten sie auch fleissig die Theorie, dass es einem Staat oder einer Gemeinde um so besser gehe, je mehr Einwohner darin lebten. Diese Rechnung geht nicht auf!

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Wir danken herzlich
allen Zürcherinnen und Zürchern, die uns bei den Wahlen vom 7. März ihr Vertrauen ausgesprochen haben. Andere Parteien machen auf „schweizerisch“, sind aber im politischen Alltag vor allem darauf aus, zum Nachteil von Arbeitnehmern und Mietern die „oberen Zehntausend“ noch reicher zu machen. Wir Schweizer Demokraten richten uns immer ganz auf das Ziel aus, die Schweiz auf unbegrenzte Zeit als freie und eigenständige Heimat der Schweizerinnen und Schweizer zu erhalten. Darum bleibt unsere Politik national, umweltbewusst und sozial !
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Zürich, 4. März 2010
Scharfer Protest der Schweizer Demokraten
Die Schweizer Demokraten (SD) protestieren aufs Schärfste gegen den Beschluss des Nationalrates, illegale Aufenthalter – beschönigend „Sans-papiers“ genannt – Berufslehren machen zu lassen. Das Parlament zieht damit das von ihm selbst erlassene Ausländergesetz ins Lächerliche. Wer sich illegal in der Schweiz aufhält, hat hier keinen Anspruch auf Ausbildung, sondern nur die Pflicht, umgehend das Land zu verlassen. Der nationalrätliche Beschluss ist ein Schlag ins Gesicht der jungen Schweizerinnen und Schweizer, die wegen der Masseneinwanderung schon jetzt grosse Mühe haben, eine Lehrstelle zu finden. Nun mutet man ihnen auch noch die Konkurrenz dreister illegaler Eindringlinge zu! Die Schweizer Demokraten werden umgehend ihre Aufrufe an die Bevölkerung verstärken, die Augen offen zu halten und jeden Verdachtsfall auf illegalen Aufenthalt sofort der Polizei und dem Migrationsamt zu melden.
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Aufruf

Immer mehr Ausländer halten sich illegal in der Schweiz auf. Schweizerfeindliche Politiker nennen die frechen Eindringlinge beschönigend „Sans-papiers“ und hätscheln sie nach Kräften. Sie helfen ihnen gar bei Demonstrationen, Kirchenbesetzungen etc.

Werden durch Zufall Illegale aufgegriffen, die sich schon seit zehn und mehr Jahren bei uns herumtreiben, verlangen die Illegalen-hätschler sofort, sie zu legalisieren. Die unverschämtesten unter den Einschleichern sollen also noch belohnt werden!
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Multikulti ist nicht kulturelle Vielfalt !
Unter Politikern gehört es leider zum guten Ton, die eigenen kulturellen Wurzeln zu ver-leugnen, die Schweiz schlechtzureden. Stattdessen frönt man dem Multikulti-Fimmel und findet es „modern“, wenn durch das Übermass an Einwanderung und Vermischung die einheimische Kultur zugrunde geht. Ein Freiburger „Sozialanthropologe“ findet sogar, dass für Muslime in der Schweiz die Scharia gelten dürfe. Dabei predigt diese offen die Unterdrückung der Frauen und eine blutrünstige Gewaltjustiz mit Steinigungen etc.!
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