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Jetzt erst recht!
In einem
• Flugblatt kritisieren wir Schweizer Demokraten, dass in der Schweiz immer mehr fremde, mit unserer Lebensweise nicht vereinbare Kulturen überhand nehmen. Darin kommt auch das Wort "Neger" vor, mit dem Hinweis, dass es diesen – genau wie uns auch – am wohlsten ist, wenn sie in ihrer Heimat bleiben. Und schon geht der Terror der selbsternannten Gutmenschen los. Die fanatischen Anhänger einer sogenannten "multikulturellen Gesellschaft" fühlen sich gegenüber uns normalen Eidgenossen als etwas moralisch Besseres. Das berechtigt sie offenbar, z.B. einem Gemeinderat der Schweizer Demokraten so primitive Beschimpfungen und Drohungen zu schicken, dass es unmöglich ist, sie hier zu zitieren. Und das wegen eines einzigen Wortes, das seit eh und je zum normalen deutschen Wortschatz gehört und auch hochoffiziell im Duden steht! Wegen eines Wortes, das nichts anderes bedeutet als "schwarz" ...

Widerstand gegen die fremdkulturelle Kolonisierung
Jedes Volk auf der Welt hat ein Recht auf seine Heimat. Es muss nicht hinnehmen, dass diese von kulturell völlig fremden Menschenmassen kolonisiert wird. Es darf sich dagegen wehren, wie das seit ewigen Zeiten alle Völker getan haben, die nicht untergehen wollten. Bei uns in der Schweiz haben leider Jahrzehnte des Wohlstandes die natürliche Beziehung vieler Menschen zu ihrer Heimat verkümmern lassen. Doch in den letzten Jahren wendet sich das Blatt. Das dekadente "Gutmenschentum" wird zurückgedrängt. Immer mehr Menschen sehen ein, dass die Einbettung in eine nationale Gemeinschaft wichtiger ist als die hemmungslose "Selbstverwirklichung" jedes Einzelnen. Die SchweizerInnen haben genug vom tränendrüsenschwangeren Gejammer derjenigen, die ungeachtet der verheerenden Übervölkerung und Überfremdung auch den frechsten illegalen Einschleichern ein Verbleiben im Land ermöglichen wollen.

Gegenangriff der Schweiz-Hasser
Das merken natürlich auch Journalisten, die noch immer internationalistischen Ideen nachträumen. Also rennen sie zusammen mit der (vom Steuerzahler finanzierten) Kommission gegen "Rassismus" zur Oberstaatsanwaltschaft des Kantons Zürich und verlangen, dass diese gegen uns wegen des erwähnten Flugblatts ein Strafverfahren wegen sogenannter "Rassendiskriminierung" einleite. Und tatsächlich: Die Oberstaatsanwälte machen brav "Männchen" und lassen prompt durch eine Sekretärin verkünden, man "prüfe intern", ob ein Verstoss gegen das "Antirassismus-Gesetz" vorliege. Hoch bezahlte Chefbeamte, die eigentlich Verbrechern nachspüren sollten, sinnieren nun also darüber nach, ob man noch "Neger" sagen darf oder ob uns jetzt die normale deutsche Sprache verboten werden soll! Das ist schlicht lächerlich.

Keine Angst!
Jeder Jura-Student im 3. Semester weiss, dass sich nur strafbar macht, wer Menschen anderer Rasse die Menschenwürde abspricht – was uns Schweizer Demokraten genau so wenig einfallen würde wie Ihnen, geschätzte LeserInnen! Wir lassen uns nicht gefallen, dass ein paar Chefbeamte uns zu kriminalisieren versuchen, und wir lassen uns auch nicht einschüchtern:
Jetzt erst recht national, umweltbewusst und sozial – Liste 10, Schweizer Demokraten!
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Kantonsratswahlen vom 3. April 2011
Schweizer Demokraten planen Comeback
Plakat
Mit vollen Kandidatenlisten in allen sechs Stadtzürcher Wahlkreisen, in der Stadt Winterthur sowie in den Bezirken Affoltern, Dietikon und Uster streben die Schweizer Demokraten (SD) den Wiedereinzug in den Kantonsrat an, wo sie seit 2007 nicht mehr vertreten sind. In der kommenden Legislaturperiode wird die Richtplanung revidiert. Dabei wollen die SD im Kantonsparlament für die strikte Beschränkung des Siedlungsgebiets auf die bereits überbauten Flächen kämpfen. Nur so kann die rasant fortschreitende Übervölkerung und Verbetonierung des Kantons Zürich gestoppt werden. Die Schweizer Demokraten treten unter dem Motto "national – umweltbewusst – sozial" zu den Kantonsratswahlen an. "National" bedeutet, dass die Interessen der Einheimischen vorrangig sind, der ausländischen Einmischung (EU etc.) Einhalt geboten wird und insbesondere die Islamisierung und Drittweltisierung unseres Landes aufhören sollen. Natur und Landschaft sind unsere Lebens- und Ernährungsgrundlage. Sie sollen vor der Übervölkerung und vor der Profitgier von Managern und Spekulanten geschützt werden. Heimatverbundene Politik ist immer auch sozial, denn der Zusammenhalt der Volksgemeinschaft hängt wesentlich davon ab, dass die sozialen Unterschiede nicht allzu gross werden und der Wirtschaftsfaktor "Arbeit" nicht weniger zählt als das Kapital. Der Kanton Zürich hat auch als Arbeitgeber eine Vorbildfunktion.
• weiter lesen (Vollständige Medienmitteilung)
Flugblätter: KandidatInnenlisten:
• Flugblatt "So nicht" • Stadt Zürich

• Flugblatt "Zinstreiber"

• Bezirke Dietikon und Affoltern
  • Bezirk Uster
  • Stadt Winterthur
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Deckel ab!
  • Aus "Blödsinn" Deckel von Kanalisationsschächten und Dolen entfernen. Vielleicht fällt ja keiner ins Loch ...
  • Zaunpfähle entlang der Strasse messerscharf zuspitzen!
  • Den grossen Blumentopf so auf dem schmalen Fenstersims stehen lassen, dass er jederzeit dem Nachbar auf den Kopf fallen kann. Er hat's verdient ...
  • Mit Velos abseits aller Wege quer durch den Wald sausen, damit die Rehe so richtig erschrecken.
  • In der öffentlichen Parkanlage einfach irgendwo auf der Wiese ein Feuerchen machen oder ...
  • ... bei der Schiffsstation am Bürkliplatz baden, wenn gerade die "Panta Rhei" anlegen will. Das ist doch "cool"!

All dies und weiterer Unfug ist nach dem Willen einer Mehrheit des Zürcher Gemeinderates Ausdruck eines "modernen, urbanen Lebens" und soll keine Busse mehr zur Folge haben. Da "lupft's" einem wirklich den Deckel ab!
Und ausgerechnet jene grosse Partei, die sonst immer nach "Ruhe und Ordnung" schreit, bezeichnete diese Woche im Gemeinderat ein Verbot solch störenden und gefährlichen Verhaltens gar als "weltfremde Ideologie".
Wir Schweizer Demokraten treten konsequent dafür ein, dass in Zürich auch in Zukunft Ordnung herrscht und nicht jeglicher Unfug einfach toleriert wird – damit Sie in Ruhe und Sicherheit leben können!

Darum ab jetzt bei jeder Wahl:
Schweizer Demokraten
national – umweltbewusst – sozial
• Flugblatt

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