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8. Juni 2012
Behalten wir unsere Sechseläutenwiese!
Das neue Opern-Parkhaus ist fertig gebaut. Die Sechseläutenwiese muss nicht mehr als Parkplatz missbraucht werden. Jetzt könnten wir den Sechseläutenplatz wieder so haben, wie er früher war. Im April Sechseläuten, dann Circus Knie, und nachher wieder Wiese, nicht noch all die "Events", mit denen der Platz bisher völlig übernutzt wurde!

So einfach wäre das. Doch der Stadtrat möchte mal wieder einen "grossen Wurf" hinlegen. Statt der simplen Wiederherstellung der Sechseläutenwiese hat er als Erstes einen Architekturwettbewerb veranstaltet, wie man den "Platz von internationaler Bedeutung" neu gestalten könnte. Das Ergebnis ist, dass die Sechseläutenwiese für über 17 Millionen Franken mit einem Luxus-Belag aus Valser Granit zugepflastert werden soll. Damit dieser nicht absackt, braucht es darunter 20 Zentimeter Beton. Im Sommer wird es in dieser Steinwüste so richtig gemütlich sein. Daran ändern auch die 51 Bäume nichts, die auf Kiesinseln dazwischen gepflanzt werden sollen. Als Zugabe gibt es ein Boulevardcafé, ein Wasserspiel und eine grosse Feuerstelle mit Stahlplatten. Und natürlich auch eine famose Beleuchtung gemäss dem sogenannten "Plan Lumière", mit Mastleuchten auf den Kiesinseln. So spart man Strom! Der Stadtrat versteht das Ganze als eine einmalige "Begegnungsstätte". Er blendet aus, dass rundum der Autoverkehr braust. Richtig geniessen können wir den "international bedeutenden grössten innerstädtischen Platz der Schweiz" (Originalton Zürcher Stadtrat) auch, weil einem die Velofahrer von links und rechts, hinten und vorne um die Ohren sausen ...

Damit die Zünfte am Sechseläuten um den "Böögg" reiten können, muss jeden Frühling ein "loses Substrat" auf die Granitfläche geschüttet (und nachher wieder entfernt) werden. Weil die Stahlplatten-Feuerstelle dem Verbrennen des "Bööggs" nicht standhält, muss sie zu diesem Anlass mit einer Lage Schamottplatten abgedeckt werden. Einen solchen Unsinn kann sich wirklich nur ein studierter, mit Preisen ausgezeichneter Architekt ausdenken!
Die bürgerlichen Parteien stört vor allem, dass auf dem Utoquai eine Fahrspur abgebaut wird. Man kann sich natürlich fragen, ob dies an einem zentralen Verkehrsknotenpunkt sinnvoll ist. Aber deswegen hätten wir Schweizer Demokraten nicht mitgeholfen, eine Volksabstimmung herbeizuführen. Uns ist wichtig, dass der Sechseläutenplatz so wiederhergestellt wird wie er früher war, und dass die Übernutzung des Platzes mit Veranstaltungen gebremst wird. Mit den 17 Millionen, welche der Stadtrat für sein "international bedeutendes" Granit-Denkmal ausgeben will, könnte man die Sechseläutenwiese 100 Jahre lang pflegen und unterhalten. Damit die Zürcherinnen und Zürcher das letzte Wort haben, ob sie eine gigantische Fläche aus Granit oder doch lieber die altvertraute Sechseläutenwiese haben möchten, haben wir Schweizer Demokraten im Gemeinderat das Behördenreferendum mit unterschrieben. Wir hoffen, dass die Stimmberechtigten im Herbst ihrem Herz folgen und NEIN stimmen, damit die Sechseläutenwiese erhalten bleibt!
Christoph Spiess, Gemeinderat (Schweizer Demokraten, Kreis 9)

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SD-Poscht Nr. 14 November 2011     • SD-Poscht runterladen
Informationsblatt für Mitglieder und Sympathisant(inn)en der SD Zürich-Stadt

Volksabstimmung vom 27. November 2011: Anteil des nicht profitorientierten Wohnungswesens erhöhen!

Der Vorstand der Schweizer Demokraten (SD), Sektion Zürich, hat für den städtischen und kan-tonalen Urnengang vom 27. November 2011 die folgenden Empfehlungen beschlossen:

Städtische Vorlagen
1. Bau des Vulkanplatzes   N e i n
2. Blaue Zone, Parkkartenverordnung   J a
3. Wohnpolitischer Grundsatzartikel in der Gemeindeordnung: "Bezahlbare Wohnungen für Zürich"  J a

Kantonale Vorlagen
1. A. Gesetz über den Flughafen (keine Neu- und Ausbauten von Pisten  J a
B. Gegenvorschlag von Stimmberechtigten  J a
C. Stichfrage   Vorlage B
2. Volksinitiative "Stau weg!"   N e i n
3. Volksinitiative "Für faire Ferien"   J a


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Duckmäuser
Jeden Tag zeigen sich die schädlichen Auswirkungen der soge-nannten "Bilateralen". Man nennt sie besser
EU-Kolonialverträge, weil sie uns faktisch zu einer Kolonie der EU machen.
Insbesondere die
Personenfreizügigkeit schafft nur Probleme: Seit sie eingeführt wurde, nimmt die Bevölkerung der Schweiz Jahr für Jahr um 70'000 und mehr Menschen zu. Obwohl jeden Tag unersetzliche Grünflächen im Ausmass von 15 Fussballplätzen zerstört werden, bleibt der Wohnraum knapp und wird das Wohnen auch immer teurer.
Die Masseneinwanderung bringt zwar "Wirtschaftswachstum", doch vom grösser werdenden Kuchen müssen auch immer mehr Menschen leben.
Ein solches Wachstum nützt uns allen nichts. Im Gegenteil: Manchenorts sind die Reallöhne in den letzten Jahren sogar gesunken. Die immer schlimmer werdende Übervölkerung hat auch zur Folge, dass unser Verkehrssystem immer öfter überlastet ist. Stau auf den Strassen, überfüllte Züge und Busse, überall herrscht Gedränge ...
Und was tun unsere Regierungspolitiker? Sie wursteln an wirkungslosen "flankierenden Massnahmen" herum und reden die Probleme schön. Sie sind und bleiben Duckmäuser. Ihnen fehlt der Mut, das einzige tun, was helfen kann: die schädlichen EU-Kolonialverträge endlich zu kündigen! Es ist Zeit für eine neue politische Kraft.
Darum auch bei den
Nationalratswahlen vom 23. Oktober 2011:
national - umweltbewusst - sozial
Schweizer Demokraten

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Abbruchwelle endlich stoppen!
Ganze Siedlungen mit günstigen Wohnungen werden abgebrochen, eine nach der anderen. Architekten auf der Suche nach lukrativen Aufträgen reden den Vorständen von Wohnungsgenossenschaften ein, eine Renovation lohne sich nicht. Und die Stadtbehörden helfen kräftig mit, die Abbruchwelle noch zu beschleunigen. Sie wollen Platz für immer noch mehr Zuwanderer, vom gutverdienenden Kadermann aus Deutschland bis zum Asylanten aus Nigeria. Leidtragende sind langjährige einheimische Mieterinnen und Mieter, die mit einer sanften Renovation ihrer Wohnungen zufrieden wären. Wird neu gebaut, gibt es zwar mehr Komfort, doch welcher Normalverdiener oder Rentner kann bleiben, wenn die neue Wohnung z.B. statt 1'000 plötzlich 2'200 Franken kostet?
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Übervölkerung schadet uns allen!
Seit 1950 ist die Bevölkerung der Schweiz von 4,5 auf fast 8 Millionen Menschen gewachsen. Um alle unterzubringen, muss pro Tag die Fläche von 15 Fussballplätzen zubetoniert werden. Wer das kritisiert, wird von der herrschenden "Elite" und den von ihr kontrollierten Medien sofort als "fremdenfeindlich" abgestempelt. Dabei liegt das Problem insoweit gar nicht in der Nationalität der Menschen, sondern in ihrer viel zu grossen Zahl in einem begrenzten Lebensraum, der nicht mitwachsen kann. Unsere Äcker und Wiesen reichen schon längst nicht mehr, um die hiesige Bevölkerung zu ernähren. Und dies trotz enormen Importen von Dünger und Futtermitteln, die in nicht allzu ferner Zukunft wegen weltweiter Knappheit an Rohstoffen, Lebensmitteln und Energie ausfallen werden.

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Offener Brief an die Behörden der Republik Italien
Sehr geehrter Herr Staatspräsident
Sehr geehrter Herr Ministerpräsident
Geschätzte Damen und Herren
Gemäss Pressemeldungen sind allein seit Samstag mehr als 2000 Personen – namentlich Eritreer und SomaIier – mit Booten auf der italienischen Insel Lampedusa gelandet und somit verschärft sich die Lage täglich. Solche Zuwanderer sind in Europa kaum integrierbar und daher unerwünscht. Es erscheint uns daher als unverständlich, dass europäische Länder einerseits Libyen bombardieren und damit die dortigen Behörden ausserstande setzen, die illegale Migration zu unterbinden, anderseits aber auch nicht wirksam verhindert wird, dass Boote mit illegalen Zuwanderern an Land gehen. Sind sie erst einmal in Lampedusa, so gelangen sie früher oder später auch nach Italien und von dort ins restliche Europa. Wir rufen die italienischen Behörden daher eindringlich auf, nicht zuletzt im eigenen Interesse, Boote mit illegalen Migranten konsequent schon vor der afrikanischen Küste abzufangen und zur Rückkehr zu zwingen, und keinesfalls weitere Landungen auf italienischem Staatsgebiet zuzulassen. Wir zählen als Nachbarn auf Ihre diesbezügliche Verlässlichkeit, danken Ihnen für den Einsatz bei der Abwehr unenzvünschter Zuwanderer und verbleiben
hochachtungsvoll Namens der
SCHWEIZER DEMOKRATEN (SD)
Stadt und Kanton Zürich
Christoph Spiess, Gemeinderat,   Patrick Blöchlinger, Gemeinderat
• Brief
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National-sozial: Das sind die Schweizer Demokraten schon lange!
(Zum Artikel im "Tages-Anzeiger" vom 15. März 2011: "Nationalistische Parteien ...")
Positionen, wie sie nun das MCG in Genf oder die Tessiner Lega vertreten, verfechten die Schweizer Demokraten (SD) in der Deutschschweiz schon seit vielen Jahren: Sie treten – z.B. im Zürcher Gemeinderat – konsequent für Arbeitnehmer- und Mieteranliegen ein. Sie habe das Verbot der Pauschalbesteuerung und die Steuergerechtigkeits-Initiative unterstützt. Es waren auch die SD, die im Zürcher Gemeinderat den automatischen Teuerungsausgleich fürs städtische Personal durchsetzten. Nur erfährt die Öffentlichkeit nichts von all dem, weil die Presse – leider inklusive "Tagi" – alles unternimmt, um die SD totzuschweigen.
Christoph Spiess, Gemeinderat SD, Zürich
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Jetzt erst recht!
In einem
• Flugblatt kritisieren wir Schweizer Demokraten, dass in der Schweiz immer mehr fremde, mit unserer Lebensweise nicht vereinbare Kulturen überhand nehmen. Darin kommt auch das Wort "Neger" vor, mit dem Hinweis, dass es diesen – genau wie uns auch – am wohlsten ist, wenn sie in ihrer Heimat bleiben. Und schon geht der Terror der selbsternannten Gutmenschen los. Die fanatischen Anhänger einer sogenannten "multikulturellen Gesellschaft" fühlen sich gegenüber uns normalen Eidgenossen als etwas moralisch Besseres. Das berechtigt sie offenbar, z.B. einem Gemeinderat der Schweizer Demokraten so primitive Beschimpfungen und Drohungen zu schicken, dass es unmöglich ist, sie hier zu zitieren. Und das wegen eines einzigen Wortes, das seit eh und je zum normalen deutschen Wortschatz gehört und auch hochoffiziell im Duden steht! Wegen eines Wortes, das nichts anderes bedeutet als "schwarz" ...

Widerstand gegen die fremdkulturelle Kolonisierung
Jedes Volk auf der Welt hat ein Recht auf seine Heimat. Es muss nicht hinnehmen, dass diese von kulturell völlig fremden Menschenmassen kolonisiert wird. Es darf sich dagegen wehren, wie das seit ewigen Zeiten alle Völker getan haben, die nicht untergehen wollten. Bei uns in der Schweiz haben leider Jahrzehnte des Wohlstandes die natürliche Beziehung vieler Menschen zu ihrer Heimat verkümmern lassen. Doch in den letzten Jahren wendet sich das Blatt. Das dekadente "Gutmenschentum" wird zurückgedrängt. Immer mehr Menschen sehen ein, dass die Einbettung in eine nationale Gemeinschaft wichtiger ist als die hemmungslose "Selbstverwirklichung" jedes Einzelnen. Die SchweizerInnen haben genug vom tränendrüsenschwangeren Gejammer derjenigen, die ungeachtet der verheerenden Übervölkerung und Überfremdung auch den frechsten illegalen Einschleichern ein Verbleiben im Land ermöglichen wollen.

Gegenangriff der Schweiz-Hasser
Das merken natürlich auch Journalisten, die noch immer internationalistischen Ideen nachträumen. Also rennen sie zusammen mit der (vom Steuerzahler finanzierten) Kommission gegen "Rassismus" zur Oberstaatsanwaltschaft des Kantons Zürich und verlangen, dass diese gegen uns wegen des erwähnten Flugblatts ein Strafverfahren wegen sogenannter "Rassendiskriminierung" einleite. Und tatsächlich: Die Oberstaatsanwälte machen brav "Männchen" und lassen prompt durch eine Sekretärin verkünden, man "prüfe intern", ob ein Verstoss gegen das "Antirassismus-Gesetz" vorliege. Hoch bezahlte Chefbeamte, die eigentlich Verbrechern nachspüren sollten, sinnieren nun also darüber nach, ob man noch "Neger" sagen darf oder ob uns jetzt die normale deutsche Sprache verboten werden soll! Das ist schlicht lächerlich.

Keine Angst!
Jeder Jura-Student im 3. Semester weiss, dass sich nur strafbar macht, wer Menschen anderer Rasse die Menschenwürde abspricht – was uns Schweizer Demokraten genau so wenig einfallen würde wie Ihnen, geschätzte LeserInnen! Wir lassen uns nicht gefallen, dass ein paar Chefbeamte uns zu kriminalisieren versuchen, und wir lassen uns auch nicht einschüchtern:
Jetzt erst recht national, umweltbewusst und sozial – Liste 10, Schweizer Demokraten!
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Kantonsratswahlen vom 3. April 2011
Schweizer Demokraten planen Comeback
Plakat
Mit vollen Kandidatenlisten in allen sechs Stadtzürcher Wahlkreisen, in der Stadt Winterthur sowie in den Bezirken Affoltern, Dietikon und Uster streben die Schweizer Demokraten (SD) den Wiedereinzug in den Kantonsrat an, wo sie seit 2007 nicht mehr vertreten sind. In der kommenden Legislaturperiode wird die Richtplanung revidiert. Dabei wollen die SD im Kantonsparlament für die strikte Beschränkung des Siedlungsgebiets auf die bereits überbauten Flächen kämpfen. Nur so kann die rasant fortschreitende Übervölkerung und Verbetonierung des Kantons Zürich gestoppt werden. Die Schweizer Demokraten treten unter dem Motto "national – umweltbewusst – sozial" zu den Kantonsratswahlen an. "National" bedeutet, dass die Interessen der Einheimischen vorrangig sind, der ausländischen Einmischung (EU etc.) Einhalt geboten wird und insbesondere die Islamisierung und Drittweltisierung unseres Landes aufhören sollen. Natur und Landschaft sind unsere Lebens- und Ernährungsgrundlage. Sie sollen vor der Übervölkerung und vor der Profitgier von Managern und Spekulanten geschützt werden. Heimatverbundene Politik ist immer auch sozial, denn der Zusammenhalt der Volksgemeinschaft hängt wesentlich davon ab, dass die sozialen Unterschiede nicht allzu gross werden und der Wirtschaftsfaktor "Arbeit" nicht weniger zählt als das Kapital. Der Kanton Zürich hat auch als Arbeitgeber eine Vorbildfunktion.
 
Wahlziele
Ziel der Schweizer Demokraten ist eine deutliche Steigerung des Stimmenanteils und der
Gewinn von mindestens zwei Sitzen im Kantonsrat, wobei letztere vor allem in den Stadtzürcher Kreisen 3/9 und 11/12 in Reichweite liegen.
Mit dem Wiedereinzug soll der
Grundstein zu einer glaubwürdigen nationalen Alternative gelegt werden, die nicht vom Grosskapital kontrolliert wird, sondern unabhängig von privaten wirtschaftlichen Interessen für die Erhaltung der nationalen Eigenart, Freiheit und vollständigen Souveränität eintritt.
 
Budget
Für den Wahlkampf stehen ca.
Fr. 40'000.– zur Verfügung, die grösstenteils in der Stadt Zürich für eine einfache, aber Klartext sprechende Kampagne eingesetzt werden.
 
Wahlkampfkonzept
Im Zentrum stehen ein Flugblatt und ein Plakat, welche in der Stadt Zürich zum Einsatz gelangen. Das Flugblatt, dessen Vorderseite dem Plakat entspricht, finden Sie in der Beilage, ebenso das aktuelle Flugblatt "Zinstreiber". Die Landsektionen setzen eigene, auf die lokalen Bedürfnisse abgestimmte Werbematerialien ein.

Flugblätter:  
• Flugblatt "So nicht"  

• Flugblatt "Zinstreiber"

 
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Deckel ab!
  • Aus "Blödsinn" Deckel von Kanalisationsschächten und Dolen entfernen. Vielleicht fällt ja keiner ins Loch ...
  • Zaunpfähle entlang der Strasse messerscharf zuspitzen!
  • Den grossen Blumentopf so auf dem schmalen Fenstersims stehen lassen, dass er jederzeit dem Nachbar auf den Kopf fallen kann. Er hat's verdient ...
  • Mit Velos abseits aller Wege quer durch den Wald sausen, damit die Rehe so richtig erschrecken.
  • In der öffentlichen Parkanlage einfach irgendwo auf der Wiese ein Feuerchen machen oder ...
  • ... bei der Schiffsstation am Bürkliplatz baden, wenn gerade die "Panta Rhei" anlegen will. Das ist doch "cool"!

All dies und weiterer Unfug ist nach dem Willen einer Mehrheit des Zürcher Gemeinderates Ausdruck eines "modernen, urbanen Lebens" und soll keine Busse mehr zur Folge haben. Da "lupft's" einem wirklich den Deckel ab!
Und ausgerechnet jene grosse Partei, die sonst immer nach "Ruhe und Ordnung" schreit, bezeichnete diese Woche im Gemeinderat ein Verbot solch störenden und gefährlichen Verhaltens gar als "weltfremde Ideologie".
Wir Schweizer Demokraten treten konsequent dafür ein, dass in Zürich auch in Zukunft Ordnung herrscht und nicht jeglicher Unfug einfach toleriert wird – damit Sie in Ruhe und Sicherheit leben können!

Darum ab jetzt bei jeder Wahl:
Schweizer Demokraten
national – umweltbewusst – sozial
• Flugblatt

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