Die Schweiz zuerst

 

Schweizer Demokraten
Stadt Zürich

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SD Zürich Schweizer Demokraten (SD)
     der Stadt Zürich, Postfach 9103,
    8036 Zürich,. PC 80 – 13787 – 2
      Präsident: Gemeinderat Ch. Wenger

Gemeinderat Zürich Schweizer Demokraten (SD)

Archiv 2009

Kandidatenlisten für die Gemeinderatswahlen vom 7. März 2010
Die Schweizer Demokraten (SD) der Stadt Zürich haben für die Erneuerungswahl der 125 Mitglieder des Zürcher Stadtparlaments in allen Wahlkreisen die nachstehenden Kandidatenlisten mit insgesamt 115 Kandidierenden eingereicht.
Walter Wobmann (Spitzenkandidat im Stadtkreis 3) ist zusätzlich Stadtratskandidat.
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Bauen hilft nicht gegen die Wohnungsnot !
Ganze Stadtquartiere sind in den letzten Jahren neu aus dem Boden gestampft worden. Das hat Zürich einige der letzten Grüngebiete gekostet. Doch die Wohnungsnot ist geblieben und mit der EU-Personenfreizügigkeit noch viel schlimmer geworden. Sogar jetzt in der Rezession drängen sich pro Jahr über 100'000 Neueinwanderer in die Schweiz. Da nützt es gar nichts, zusätzliche Wohnungen zu bauen, denn diese werden
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Aufruf
Immer mehr Ausländer halten sich illegal in der Schweiz auf. Schweizerfeindliche Politiker nennen die frechen Eindringlinge beschönigend „Sans-papiers“ und hätscheln sie nach Kräften. Sie helfen ihnen gar bei Demonstrationen, Kirchenbesetzungen etc.
Werden durch Zufall Illegale aufgegriffen, die sich schon seit zehn und mehr Jahren bei uns herumtreiben, verlangen die Illegalenhätschler sofort, sie zu legalisieren. Die unverschämtesten unter den Einschleichern sollen also noch belohnt werden!
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Abstimmungsparole der Stiftung ARCHICULTURA zur Abstimmung „40 Meter sind genug“

Druckausgabe

 

Wir laden Sie herzlich ein, an unserer Medienorientierung zur städtischen Abstimmungskampagne "40 Meter sind genug!" teilzunehmen. Diese findet statt am
Freitag, 30. Oktober 2009, 10.00 Uhr
im Restaurant "Falken" Wiedikon
, Birmensdorferstr. 150, 8003 Zürich
(bei der Haltestelle "Schmiede Wiedikon" der Tramlinien 9 und 14)
Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und grüssen Sie freundlich
SCHWEIZER DEMOKRATEN
der Stadt Zürich
Sekretariat
Christoph Spiess

 

Zürich, 23. Oktober 2009
Schweizer Demokraten sagen viermal ja
Der Parteivorstand der Schweizer Demokraten (SD) der Stadt Zürich hat für den städtischen Urnengang vom 29. November 2009 die folgenden Empfehlungen beschlossen:
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40m

40 Meter sind genug !
Am 29. November 2009 stimmen Sie über die städtische Volksinitiative
«40 Meter sind genug!» ab.
Das will die Initiative:
-
Beschränkung der Höhe von Hochhäusern auf 40 Meter
-
Bau von Hochhäusern nur in Zentrumsgebieten, wo auch sonst mehr als 20 Meter Gebäudehöhe erlaubt sind.
Darum ist Ihr JA zur Initiative wichtig:
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Walter Wobmann

SD nominieren Walter Wobmann für den Stadtrat

Die Mitgliederversammlung der Schweizer Demokraten (SD) der Stadt Zürich hat heute abend mit 30 : 0 Stimmen den in Zürich-Oerlikon wohnhaften 49-jährigen medizinischen Lageristen Walter Wobmann für die Stadtratswahlen vom 7. März 2010 nominiert.
Walter Wobmann hat sich in zahlreichen Referendumskampagnen aktiv engagiert und bewährt. Er soll die nationale, umweltbewusste
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Vier Ja der Schweizer Demokraten
Der Parteivorstand der Schweizer Demokraten (SD) der Stadt Zürich hat für den städtischen Urnengang vom 27. September 2009 die folgenden Empfehlungen beschlossen:
Verordnung über die polizeiliche Datenbank GAMMA J a
Projekt Albis, neuer Hauptstandort Organisation und

Informatik der Stadt Zürich (OIZ), Objektkredit von

139,4 Mio. Franken    J a
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Es wird eng ...
... in unserem kleinen Land. In rasantem Tempo werden unentbehrliche Landwirtschafts- und Erholungsflächen verbetoniert. In Zürich-Affoltern z.B. wurden schon grosse Grüngebiete zerstört. An ihrer Stelle entstanden hässliche Überbauungen für 5'000 neue Einwohner. Und die ganze Bauerei hat nichts genützt. Die Wohnungsnot ist geblieben, weil wegen Personenfreizügigkeit und Asyltourismus immer mehr Menschen nach Zürich drängen
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Gemeinderat von Zürich 19. Aug. 2009
PE Rassismus von Ueli Brasser
Mit Befremden nehmen wir Schweizer Demokraten vom sogenannten „ersten Rassismusbericht“ des Zürcher Stadtrates Kenntnis. Offenbar ist geplant, noch mehr davon zu produzieren. Was der Stadtrat als „Rassismus“ bezeichnet, ist der natürliche Selbsterhaltungswille, der trotz jahrzehntelanger antinationaler Gehirnwäsche bei einem grossen Teil der Schweizerinnen und Schweizer doch noch existiert. Er ist nicht zu bekämpfen, sondern zu fördern
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FlyerMehr Mut

Mehr Mut!
Fast täglich kuscht unsere Regierung in Bern vor frechen Forderungen aus dem Ausland. Doch den eigenen Bürgern mutet sie alles zu: Masseneinwanderung, Übervölkerung, Rentenklau, Verbetonierung von Natur und Landschaft ...
Das ändert nur, wenn wir mehr Mut haben und die Politiker auswechseln, bevor es ihnen gelungen ist, das Volk
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Schnellmann

Nzwamingo
... oder Schwamendingen, wo sind wir eigentlich? Diese Frage stellt sich automatisch schon beim Anblick einer hiesigen Schulklasse. Unser Quartier ist katastrophal überfremdet. Unsere Schweizer Kinder sind in der eigenen Heimat gegenüber den Ausländern zu einer kleinen Minderheit geworden. Und immer mehr werden wir von
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DruckausgabeAktuelles Flugblatt

 

 

wahlurne

SD: Landschaftsschutz geht vor!
Der Parteivorstand der Schweizer Demokraten (SD) der Stadt Zürich hat für den städtischen Urnengang vom 17. Mai 2009 die folgenden Empfehlungen beschlossen:
Privater Gestaltungsplan Edisonstrasse, Zürich-Oerlikon N e i n

Rahmenkredit von 200 Mio. Franken zur Realisierung

von Windenergieanlagen    N e i n

Altersheim Dorflinde, Kauf und Integration von Alterswohnungen der Stiftung Alterswohnungen ins Altersheim Dorflinde sowie Instandsetzung der Gebäude, Objektkredit

von 27,3 Mio Franken     J a
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Verbrecher

Verbrecher ?
Stehen wir neuerdings alle unter dem Verdacht, Verbrecher zu sein? Es scheint so. Jedenfalls sollen wir alle in Zukunft unsere Fingerabdrücke abgeben
müssen, um einen neuen Reisepass zu bekommen! Die Fingerabdrücke werden auf einem elektronischen Chip im Pass gespeichert. Diese neuen Pässe nennt man „biometrisch“. Das tönt schon fast sympathisch, ein wenig wie „Bio-Knospe“. Doch ganz so harmlos ist die Sache nicht!
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Rentenabbau Nein

NEIN zum Rentenklau!
Unterschreiben auch Sie das
Referendum gegen die Kürzung der BVG-Renten
Druckausgabe Unterschriftenbogen herunterladen

 

Keine_Angst

Keine Angst !
Von der EU-Personenfreizügigkeit profitieren nur Manager und Grossinvestoren. Sie betreiben jetzt vor der Abstimmung mit Millionen, die sie an unseren Löhnen sparen, eine
gigantische Angstmacherei !
Leben Sie heute besser als im Jahre 2000 ohne die „Bilateralen“? Natürlich nicht! Für viele Schweizerinnen und Schweizer trifft sogar das Gegenteil zu, weil die Bosse wegen der Personenfreizügigkeit Zehntausende von Deutschen usw. zu tieferen Löhnen anstellen und damit auch unsere Löhne tief halten konnten!
Und eines dürfen wir nie vergessen:

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wahlurne

Schweizer Demokraten (SD) sagen Ja zur Abschaffung der Pauschalbesteuerung ausländischer Millionäre
Der Kantonalvorstand der Schweizer Demokraten (SD) hat für die kantonale Volksabstimmung vom 8. Februar 2009 die folgende Empfehlung beschlossen:
Volksinitiative „Schluss mit den Steuerprivilegien für ausländische Millionäre
(Abschaffung der Pauschalsteuer) 
      J a
Die Pauschalbesteuerung reicher Ausländer verstösst gegen das Prinzip der Rechtsgleichheit und ist ungeachtet
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wahlurne

SD: JA zur Patumbah-Initiative
Der Parteivorstand der Schweizer Demokraten (SD) der Stadt Zürich hat für den städtischen Urnengang vom 8. Februar 2009 die folgende Empfehlung beschlossen:
Volksinitiative „Pro Patumbah-Park“ J a
In Anbetracht der rasch fortschreitenden Übervölkerung der Schweiz ist jede Verbetonierung von Grünflächen abzulehnen. Nach der Annahme der Initiative soll die Stadt Zürich versuchen, auch den
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Bschiss

Bschiss !
Bosse von Grossfirmen und deren Handlanger in der Politik behaupten, die "bilateralen Verträge" mit der EU und ganz besonders die Personenfreizügigkeit seien ein grosser Erfolg. Das sind alles Lügen! Oder spüren Sie etwas davon,
geht es Ihnen heute besser als vor zehn Jahren ohne diese Verträge? Wohl kaum. Sonst aber hat sich mit den EU-Kolonialverträgen allerlei verändert:
Druckausgabe

 

 

 

Grünflächen erhalten

Grünflächen erhalten!

Gegen die Wohnungsnot hilft nur der längst fällige Einwanderungsstopp, nicht die Verbetonierung wertvoller Grün- und Erholungsflächen.
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Flugblatt Hühner

Helfen Sie mit, die Betonwalze zu stoppen!

Welche Vorteile die angeblich so bewährten „bilateralen Verträge“ uns Schweizern gebracht haben sollen, bleibt ein Rätsel. Leben Sie nun bes-
ser als vor ein paar Jahren?
Druckausgabe

 

 

E.Schnellmann

"Schulpflegewahl: SVP greift SD an"

Kontrolle . . .

... ist die Aufgabe der Schulpflege. In einem stark berfremdeten Quartier wie Schwamendingen heisst das vor allem auch: Kontrolle, dass nicht die Schweizer Kinder benachteiligt werden. Denn sie sind schon lngst zur Minderheit geworden!

Darum ist wichtig, dass die Schweizer Demokraten (SD) wie bisher in der Kreisschulpflege Schwamendingen vertreten sind.
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Samstag, 9. Januar 2010 

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