Die Schweiz zuerst

 

Schweizer Demokraten
Stadt Zürich

Parolenspiegel

 

 

4. Dezember 2007 Herzlichen Dank !
Das sagen wir heute allen Zürcherinnen und Zürchern, die in den letzten Monaten die Volksinitiative „40 Meter sind genug!“ unterschrieben haben. Mitte November konnten wir die Initiative gegen die Verschandelung des Stadtbildes mit immer grösseren Hochhäusern im Stadthaus einreichen.
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SD: Nein zur Einbürgerungskompetenz des Stadtrates
Parolenfassung vom 25.11.2007
Der Parteivorstand der Schweizer Demokraten (SD) der Stadt Zürich hat für die städtische Volksabstimmung vom 25. November 2007 die folgenden Empfehlungen beschlossen:
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Gemeinderat von Zürich   3. Oktober 2007
Persönliche Erklärung  von Patrick Blöchlinger (SD)
Es ist Wahlkampf, und da ist es normal, dass auch einmal die Emotionen hochgehen und härtere Worte fallen als im politischen Alltag. Es gibt aber wie beim Sport Regeln, und dazu gehört in einer Demokratie, dass alle ihre Meinung sagen dürfen. Dass man den Gegner ausreden und dass man seine Plakate unbeschädigt hängen lässt, auch wenn man mit dem, was drauf steht, gar nicht einverstanden ist. Für uns Schweizer Demokraten ist das eine Selbstverständlichkeit
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Die Alarmglocken schrillen!
Die Preise für Grundnahrungsmittel steigen kräftig an. Experten sehen vor allem
beim Getreide den anhaltendsten Preisanstieg der Geschichte kommen. Als Hauptgrund dafür nennen sie das andauernde Wachstum der Weltbevölkerung („20 Minuten“, 20.8.07). Eine jährliche Zunahme von 2 % scheint auf den ersten Blick wenig zu sein. Doch sie bedeutet eine Verdoppelung der Bevölkerungsmassen in nur 35 Jahren!
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Zuerich_Wolkenkratzer40 Meter sind genug !
Immer noch mehr, immer noch grösser und ...auch immer noch höher? Der Irrglaube an ein ewig dauerndes "Wachstum" steckt unverrückbar in den Köpfen von Zürcher Politikern und Managern. Sie meinen, mit den grössten Städten
der Welt um die Wette "wachsen" zu müssen. Dabei haben sie es vor allem auf die Umgebung des Bahnhofs Hardbrücke, neuerdings "Zürich-West" genannt, abgesehen.
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UeliBrasserkl2Gemeinderat von Zürich   7. März 2007
Persönliche Erklärung von Ueli Brasser (SD)
Es gab schon einmal eine Zeit, da fantasierten Wirtschaftsprofessoren und Manager von einer Schweiz mit zehn und mehr Millionen Einwohnern und Zürcher Stadträte von Olympischen Spielen in Zürich, einer Satellitenstadt mitten im Wald, Untergrundbahnen, Expressstrassen quer durch Zürich und Wolkenkratzern wie in New York. Es brauchte ein paar klare Volksentscheide, um die irrwitzigen Pläne der Politiker und Wirtschaftsbosse zu stoppen.
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Jetzt langet’s !
Alle paar Wochen bürgert der Zürcher Gemeinderat Hunderte von Ausländern aufs Mal ein. Die gemeinderätliche Kommission nimmt sich schon gar nicht mehr die Mühe, alle Gesuchsteller wenigstens kurz zu befragen. So würde ja das Einbürgerungs-Fliessband ins Stocken geraten! Vor kurzem beanstandete ein Ratsmitglied,dass die Kommission ein Gesuch nicht näher geprüft habe, und erhielt zur Antwort, dass dies überflüssig gewesen sei, da der Gesuchsteller ja sowieso eingebürgert werde ...
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Nur die Spitze des Eisbergs ...
Das schwere Sexualverbrechen von Seebach ist nur einer der schlimmsten Fälle der importierten Kriminalität. Bei allen Kategorien von Gewaltverbrechen dominieren junge Männer aus ganz bestimmten Herkunftsregionen. Doch die Politiker und die "Betreuerindustrie" machen weiter in Schönfärberei.
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ZH 15.09.2006 : Empörtes Getue im Ratssaal ...
Ueli Brasser von den Schweizer Demokraten hat soeben klar und deutlich gesagt, was jeden Tag viele tausend ZürcherInnen denken: „Mit der Einwandererflut aus Drittweltländern verliert Zürich in rasantem Tempo seinen Charakter als schweizerisch geprägte, weisse Stadt.“ So klare Worte passen der selbsternannten „politischen Elite“ aus den linken und rechten Altparteien gar

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Letzte Chance!
Die stille Invasion rollt. Seit einigen Jahren ergiesst sich auch in die Schweiz eine Flut kaum assimilierbarer Einwanderer aus exotischen Ländern. Zürich verliert rasch seinen Charakter als schweizerisch geprägte, weisse Stadt.
Unser kleines Land ist völlig übervölkert. Seit 1950 ist die Bevölkerung der Schweiz wegen der Masseneinwanderung um drei Millionen gewachsen. Die Landschaft wird immer mehr

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Mittwoch, 6. Mai 2009 

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