|
|
| Dezember
2010, aus dem Gemeinderat Zürich |
| Audioprotokolle
des Gemeinderats der Stadt Zürich: http://audio.gemeinderat-zuerich.ch/ |
| |
Votum von Christoph
Spiess (SD) vom 22. Dezember 2010
SD-Postulat "Günstige Wohnungen
renovieren statt abbrechen!"
In den 30er- bis 70er-Jahren des letzten Jahrhunderts wurden in
Zürich zahlreiche städtische und genossenschaftliche
Wohnsiedlungen gebaut. Sie bilden bis heute das Rückgrat eines
stolzen Bestandes von Wohnungen, die auch für Klein- und Mittelverdiener
bezahlbar sind und nicht grossen Komfort bieten, aber durchaus
gemütlich sind. Doch in letzter Zeit ist namentlich bei den
Genossenschaften ein regelrechtes Abbruchfieber ausgebrochen.
• weiter
lesen
|
 |
Votum von Patrick
Blöchlinger (SD) vom 22. Dezember 2010
NEIN zur Überbauung (= Zerstörung)
von Wiesland an der Eierbrechtstrasse, Zürich-Hirslanden
Einmal mehr legt uns der Stadtrat eine Weisung vor, mit der eine
bisherige Grünfläche in eine Graufläche verwandelt
werden soll. Entlang dem Rehetobelbach bestehen heute beidseits
noch recht viele unüberbaute Wieslandflächen. Die Parzelle,
die nun überbaut werden soll, wurde bis vor kurzem als Schafweide
genutzt, und das ist gut so – lassen wir sie auch in Zukunft
den Schafen! Muss es denn wirklich sein, dass auch die hinterste
und letzte Wiese noch überbaut wird, nur damit wir die Übervölkerung
noch etwas steigern können?
• weiter
lesen
|
 |
Votum von Christoph
Spiess (SD) vom 15. Dezember 2010
SD-Postulat für die Wiedereinrichtung
aufgehobener Quartierbüros
Das Personenmeldeamt gehört zu den Amtsstellen, mit denen
jede Bürgerin und jeder Bürger immer mal wieder zu tun
hat. Wer umzieht, Ausweisschriften erneuern muss oder auch vorzeitig
an der Urne abstimmen will, muss dorthin. Seit vor ein paar Jahren
mehrere Quartierbüros aufgehoben wurden, sind diese Behördengänge
mühsam geworden.
• weiter
lesen
|
 |
Votum von Patrick
Blöchlinger (SD) vom 15. Dezember 2010
SD-Motion Einführung einer schriftlichen
Begründungspflicht für Bürgerrechtsgesuche
Seit einiger Zeit verlangt das Bundesgericht von den Gemeinden,
dass sie jede Ablehnung eines Bürgerrechtsgesuchs begründen
müssen. Nachher können die Abgelehnten den Entscheid
gerichtlich anfechten, und wir Schweizer müssen mit Ausländern
darüber prozessieren, wer zu unserem Volk gehören soll
und wer nicht. Das ist eigentlich eine unerhörte Frechheit.
• weiter
lesen
|
 |
Votum von Christoph
Spiess (SD) vom 15. Dezember 2010
JA zur Senkung der Sperrklausel bei den
Gemeinderatswahlen
Wäre bei den Gemeinderatswahlen vom 7. März 2010 eine
SD-Wählerin in Schwamendingen auf dem Weg zur Urne ausgerutscht
und hätte sich das Bein gebrochen, und wäre in Albisrieden
ein EVP-Wähler am Sonntagmorgen nach dem Gottesdienst beim "Chile-Kafi" zu
lange sitzen geblieben, hätten jetzt ca. 4'000 Wählerinnen
und Wähler keine Vertretung im Stadtparlament. Solche Zufälligkeiten
gibt es immer und bestehen auch, wenn die Einzelinitiative von
Frau Rizzo angenommen wird. Wenn es aber keine oder wenigstens
eine sehr niedrige Sperrklausel gibt, kann die Zahl der Wählerinnen
und Wähler, die im Parlament nicht vertreten sind, so gering
wie möglich gehalten werden.
• weiter
lesen
|
 |
Stellungnahme
der Schweizer Demokraten (SD) zum Budget 2011 der Stadt Zürich
In der Ratssitzung vom 8. Dezember 2010 vorgetragen von Christoph
Spiess (SD).
Dass die Stadt Zürich für das Jahr 2011 ein Defizit von
rund 220 Millionen Franken budgetiert, ist an sich noch kein Grund
zur Panik. Wir erinnern uns ans Jahr 2009, wo das auch so war und – trotz
Krise auf den Finanzmärkten – am Ende des Jahres nur
ein geringer Fehlbetrag resultierte. Es ist falsch, darüber
zu klagen, dass das Eigenkapital nun abnimmt.
• weiter
lesen
|
 |
Geschäft
21 vom 8. Dezember 2010, Postulat Ueli Brasser (SD), vertreten
von Christoph Spiess (SD): Polizeiwachen
in den Quartieren, Verzicht auf weitere Aufhebungen
In den letzten Jahren sind in unserer Stadt verschiedene Polizeiposten
geschlossen worden. Es wird argumentiert, dass damit Kräfte
für einen mobilen Einsatz der Polizei frei werden, und das
mag sogar zutreffen. Viele Menschen in den betroffenen Quartieren
empfinden das aber anders. Für sie ist die feste Präsenz
der Polizei mit einer Quartierwache wichtig für das Sicherheitsgefühl.
• weiter
lesen
|
 |
Postulate von Christoph Spiess
(SD) und Patrick Blöchlinger (SD) vom 6. Dez. 2010
-
Der Stadtrat wird gebeten,
die möglichst baldige Beschränkung des Leistungsauftrags
an die Asyl-Organisation Zürich (AOZ) auf den eigentlichen
Vollzug des Asylgesetzes zu prüfen. • weiter
lesen
-
Der Stadtrat wird gebeten
zu prüfen, wie ab 2012 die IT-Ausgaben auf längere
Sicht stabilisiert werden können • weiter
lesen
- Der Stadtrat wird gebeten zu prüfen, wie ab
2012 die Gesamtstellenzahl bei der städtischen Verwaltung
und den Gemeindebetrieben auf längere Sicht stabilisiert
werden kann. • weiter
lesen
Antrag von Patrick Blöchlinger (SD)
Budget 2011, Seite 165, 2026 Baulandreserven, Landreserven ausserhalb
der Stadt
• weiter
lesen
|
 |
Votum von Patrick Blöchlinger
(SD) vom 1. Dezember 2010:
Verstärkung der Missbrauchsbekämpfung
in der Sozialhilfe
Die ersten Erfahrungen mit dem Inspektorat zur Missbrauchsbekämpfung
und dem Team für vertiefte Abklärungen zeigen leider
auf, dass in den meisten Verdachtsfällen tatsächlich
ein Missbrauch unseres Sozialstaats vorliegt. Der Schaden, welcher
der Allgemeinheit dadurch entsteht, geht insgesamt in die Millionen,
und es ist leider zu befürchten, dass längst nicht alle
Betrügereien entdeckt werden. Das Problem des Sozialhilfemissbrauchs
ist zu fast zwei Dritteln aus dem Ausland importiert.
• weiter
lesen
|
 |
Votum von Patrick Blöchlinger
vom 1. Dezember 2010, Postulat Ueli Brasser (SD):
Städtische Restaurants, kein Direktabschluss
von Bierlieferverträgen
In der Bierbranche findet seit etlichen Jahren eine ungesunde Konzentration
statt. Zwei multinationale Konzerne haben fast den ganzen schweizerischen
Biermarkt zusammengekauft. Ganz unschön ist hingegen, was
offenbar gewisse Eigentümer von Restaurantliegenschaften und
leider auch die Stadt Zürich praktizieren. Sie schliessen über
den Kopf der Restaurantpächter hinweg direkt mit den internationalen
Biergiganten langjährige Lieferverträge ab und kassieren
dann neben dem Pachtzins noch „Kickback“-Provisionen
der Bierkonzerne.
Das Postulat wurde vom Gemeinderat mit
77 gegen 39 Stimmen angenommen.
• weiter
lesen
|
 |
|