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Mai bis August 2010, aus
dem Gemeinderat Zürich
Votum von Ueli Brasser (SD) vom 23. Juni 2010
Volksinitiative „Rosengarten-Tram“
Wir Schweizer Demokraten haben vor drei Jahren dem Vorstoss der
Grünen, die Tramlinie 8 vom Hardplatz über die Hardbrücke
bis zum Escher-Wyss-Platz zu verlängern, aus Überzeugung
zugestimmt. Damit würde ein Anliegen der vorliegenden Volksinitiative,
nämlich die Anbindung des Bahnhofs Hardbrücke ans städtische
Tramnetz, erfüllt. Gegenüber der Idee, eine Tramlinie
weiter durch die Rosengartenstrasse zum Bucheggplatz und Milchbuck
zu führen, haben wir gewisse grundsätzliche Vorbehalte.
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Stellungnahme zur Volksinitiative „Sofort-Massnahmen
Zürich Nord-West“
vom 7. Juli 2010
Wir Schweizer Demokraten haben grosses Verständnis dafür,
dass die Wipkinger Bevölkerung verärgert ist, weil man
ihr immer wieder versprochen hat, die Rosengartenstrasse zu entlasten.
Die hässliche Schneise, die heute das Quartier zerschneidet,
soll möglichst bald wieder zu einer normalen Stadtstrasse
werden. Die Lärmsituation ist für die Anwohner unerträglich – es
muss etwas geschehen. Auf der anderen Seite lässt sich nicht
verleugnen, dass die Achse Hardbrücke – Rosengartenstrasse – Milchbuck
auch für den innerstädtischen Verkehr sehr wichtig ist.
Wer von Zürich-West nach Zürich-Nord gelangen und nicht
einen weiten Umweg in Kauf nehmen will, hat kaum eine Alternative.
Kurzerhand zwei Spuren für den Bus zu reservieren und damit
die Kapazität dieser bedeutenden Verbindung für den motorisierten
Privatverkehr auf die Hälfte zu reduzieren, das kann nicht
die Lösung sein.
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Votum von Patrick Blöchlinger
(SD) vom 23. Juni 2010
Postulat Patrick Blöchlinger (SD)
Verzicht auf die Anwerbung von Personal im Ausland
In unserem Land gibt es weit über 100'000 Arbeitslose, und
es ist nicht abzusehen, dass sich das so bald ändert. Nicht
selten finden junge Menschen nach der Lehre auf dem erlernten Beruf
keine Stelle. Natürlich sind nicht alle von ihnen für
jeden Job, z.B. für die verantwortungsvolle Arbeit als Tramführerin
oder Buschauffeur bei den VBZ geeignet. Es steht aber ausser Zweifel,
dass viele von ihnen für eine solche Tätigkeit ausgebildet
und relativ bald auf dem neuen Beruf eingesetzt werden könnten.
Es ist deshalb schlicht unverständlich, dass z.B. die VBZ
gezielt im Ausland Busfahrerinnen und –fahrer anwerben.
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Votum von Ueli Brasser (SD)
vom 23. Juni 2010
Nein zu "organisierten Debatten" im
Gemeinderat (Beschlussantrag der FdP-Fraktion)
Gegen Effizienz ist gewiss nichts einzuwenden, aber bei einem Parlament
darf sie nicht zum einzigen Mass aller Dinge werden. Im Parlament
muss die freie Diskussion unter gleichberechtigter Teilnahme aller
Ratsmitglieder gewährleistet sein, müssen alle Meinungen
frei geäussert werden können. Das ist bei den sogenannten „organisierten
Debatten“ nicht mehr der Fall. Deren Einführung würde
darauf hinauslaufen, dass die grossen Fraktionen über das
Ratsbüro diktieren könnten, was wichtig ist und was keine
ausführliche Diskussion rechtfertigt. Und da ist natürlich
klar, dass die Anliegen und Ideen unbequemer Minderheiten, welche
den Finger auf heikle Punkte legen, auf die Beige mit den unwichtigen
Geschäften kämen.
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Votum von Ueli Brasser (SD)
vom 9. Juni 2010
Motion Ueli Brasser (SD), periodische Tests für EinbürgerungskandidatInnen
Jahr für Jahr werden allein in der Stadt Zürich mehrere
tausend ausländische Staatsangehörige eingebürgert.
Dabei wundert man sich zum Teil, wer es so alles schafft, unser
Bürgerrecht zu bekommen. Vor nicht allzu langer Zeit kam auf
dem Schwamendingerplatz eine Frau in eher exotischem Outfit mit
dem Stimmcouvert in der Hand an den Stand der Schweizer Demokraten,
um zu fragen: „Wo da stimme?“ Wir erinnern uns auch
lebhaft an die Szenerie, die jeweils an Sitzungen unserer Bürgerlichen
Abteilung auf der Tribüne zu beobachten war. Da oben war kaum
ein deutsches Wort zu hören. Und viele Neuschweizerinnen und
Neuschweizer manifestierten schon mit ihrem Erscheinungsbild unverblümt,
dass sie zwar – warum auch immer – unser Bürgerrecht
wollen, aber nicht im Traum daran denken, wirklich eine bzw. einer
von uns zu werden!
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Votum von Ueli Brasser (SD)
vom 9. Juni 2010
Postulat Ueli Brasser (SD) Verzicht auf
amtliche Publikationen in Fremdsprachen
Besonders im Schulwesen, aber auch in anderen Bereichen erfolgen
immer wieder amtliche Bekanntmachungen in landesfremden Sprachen.
Gleichzeitig klagen laufend Politiker aus allen Parteien über
die ungenügende „Integration“ von Ausländern.
Darin liegt ein grosser Widerspruch. Wer sich bei uns in Zürich
niederlässt, soll möglichst rasch und gut unsere Sprache
lernen und sich auch sonst an die hiesige Kultur anpassen. Es ist
schon schlimm genug, dass sich grosse fremdkulturelle Kolonien
gebildet haben, wo Zuwanderer alles so haben können wie daheim,
vom Lebensmittelladen über den Fussballclub bis zum Rechtsanwalt.
Das ist ein Hauptgrund, warum es sehr viele Menschen gibt, die
seit Jahrzehnten bei uns leben, aber auch nach 20, 30 und mehr
Jahren kaum Deutsch sprechen.
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Votum von Ueli Brasser (SD)
vom 9. Juni 2010
Postulat von Ueli Brasser (SD):
UNO-Sonderberichterstatter für „Rassimus“, Einreisesperre
Das hätten sich die meisten Schweizerinnen und Schweizer wohl
nie gedacht, als sie über den Beitritt der Schweiz zur UNO
abstimmten: Seit einigen Jahren erscheint im Auftrag dieser Organisation
mehr oder weniger regelmässig ein Senegalese namens Doudou
Diène in unserem Land und erteilt der Schweiz Noten, ob
sie schön brav ist und unterwürfigst den sogenannten „Rassismus“ bekämpft.
Dabei ist schon dieser Begriff ein dummes Schlagwort, mit dem versucht
wird, den natürlichen Selbsterhaltungswillen der Völker – und
zwar vor allem der weissen Völker des europäischen Kontinents – als
etwas Schlechtes zu diskreditieren. Damit soll offensichtlich das
Terrain für die rasch fortschreitende fremdkulturellexotische
Kolonisierung der europäischen Länder (vor allem durch
die Rassengenossen von Herrn Diène) geebnet werden.
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Votum von Patrick Blöchlinger
(SD) vom 9. Juni 2010
Postulat Patrick Blöchlinger (SD), Ersatzfeier
für die Bundesfeier auf dem Rütli
Seit der Einreichung unseres Postulats sind zwar mehr als zwei
Jahre und drei Bundesfeiern vergangen. Doch der unwürdige
Zustand, dass am 1. August Schweizer Patriotinnen und Patrioten
der Zugang zum Rütli verwehrt und dort unter Ausschluss der
Allgemeinheit ein „Polit-Gottesdienst“ der internationalistisch
gleichgeschalteten sogenannten Elite abgehalten wird, ist geblieben.
Wir halten darum auch an unserem Postulat fest und passen nur den
Text an, so dass die Forderung von jetzt an für jeden Nationalfeiertag
gilt:
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Votum von Ueli Brasser (SD)
vom 9. Juni 2010
Postulat Fakir Atalay (SP), interkulturelle Übersetzung „Medios“
Zürich liegt in der alemannischen Schweiz. Der Verkehr zwischen
Einwohnern und Behörden findet deshalb auf Deutsch statt.
Ausserhalb von Gerichtsverfahren und dergleichen, einfach im alltäglichen
Kontakt mit der Stadtverwaltung, hat niemand einen Anspruch, dass
ihm das Gemeinwesen einen Übersetzer bezahlt. Wer noch nicht
genügend Deutsch versteht und spricht, um sein Anliegen vorzubringen,
muss sich selber um eine Lösung dieses Problems bemühen.
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Votum von Patrick Blöchlinger
(SD) vom 9. Juni 2010
Postulat Christian Wenger (SD),
Beschränkung der Zuwanderung aus aussereuropäischen Staaten
Der Mensch braucht Heimat, er ist auf die Geborgenheit in einer
ethnischen Gemeinschaft genau so angewiesen wie im kleinen auf
die Geborgenheit in einer Familie. Heutzutage ist viel von Menschenrechten
die Rede und wird damit auch allerlei schädlicher Unsinn begründet.
Ein wichtiges Menschenrecht geht aber immer vergessen: das absolute
Recht jedes Menschen und jedes Volkes auf seine Heimat! Das Recht,
in dieser Heimat im wesentlichen unter Mitangehörigen des
eigenen Volkes leben und arbeiten zu können. Das Recht, vor
der Kolonisierung durch fremdartige Völkerschaften geschützt
zu werden.
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Votum von Patrick Blöchlinger
(SD) vom 9. Juni 2010
Postulat Patrick Blöchlinger (SD),
Förderung der Abwanderung von Ausländern
Schon 1970 haben die Politiker das Volk hinters Licht geführt
und dazu gebracht, die Schwarzenbach-Initiative knapp abzulehnen,
indem sie dem Volk versprachen, den Ausländeranteil zu stabilisieren
und dann langsam auf ein verträgliches Mass abzubauen. Nichts
davon wurde eingehalten, alles waren brandschwarze Lügen.
Die Masseneinwanderung und Übervölkerung geht bis heute – sogar
in der Rezession – munter weiter, weil eine Minderheit von
geldgierigen Investoren und Managern davon zu Lasten des breiten
Volkes massiv profitiert.
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Votum von Ueli Brasser (SD)
vom 9. Juni 2010
Postulat der SD betreffend Assimilations-
und Kulturschutzleitbild
(statt "Integrationsleitbild")
Verschiedene Kulturkreise unterscheiden sich nicht nur darin, dass
z.B. die einen Menschen Rösti essen und andere Döner
Kebap bevorzugen. Wäre es nur das, so könnte eine multikulturelle
Gesellschaft funktionieren. Die Menschen aus verschiedenen Kulturen
haben aber insgesamt eine ganz unterschiedliche Lebensweise. Ihre
Sitten, Gebräuche und Wertvorstellungen gehen bisweilen diametral
auseinander. Darum können nicht auf ein und demselben Territorium
verschiedene Kulturen nebeneinander bestehen.
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