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  Schweizer Demokraten SD
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Schweizer Demokraten SD der Stadt Zürich
   

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Stadtparteipräsident Christian Wenger
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Sekretariat Christoph Spiess
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Natel 079 / 606 96 93
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Neu unter Gemeinderat: • Voten und Postulate
Medienmitteilung: • Anteil des nicht profitorientierten Wohnungswesens erhöhen!
Nachruf Ueli Brasser: • Ueli-Brasser-zum-Gedenken.pdf
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SD-Poscht Nr. 14 November 2011     • SD-Poscht runterladen
Informationsblatt für Mitglieder und Sympathisant(inn)en der SD Zürich-Stadt

Volksabstimmung vom 27. November 2011: Anteil des nicht profitorientierten Wohnungswesens erhöhen!

Der Vorstand der Schweizer Demokraten (SD), Sektion Zürich, hat für den städtischen und kan-tonalen Urnengang vom 27. November 2011 die folgenden Empfehlungen beschlossen:

Städtische Vorlagen
1. Bau des Vulkanplatzes   N e i n
2. Blaue Zone, Parkkartenverordnung   J a
3. Wohnpolitischer Grundsatzartikel in der Gemeindeordnung: "Bezahlbare Wohnungen für Zürich"  J a

Kantonale Vorlagen
1. A. Gesetz über den Flughafen (keine Neu- und Ausbauten von Pisten  J a
B. Gegenvorschlag von Stimmberechtigten  J a
C. Stichfrage   Vorlage B
2. Volksinitiative "Stau weg!"   N e i n
3. Volksinitiative "Für faire Ferien"   J a


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Duckmäuser
Jeden Tag zeigen sich die schädlichen Auswirkungen der soge-nannten "Bilateralen". Man nennt sie besser
EU-Kolonialverträge, weil sie uns faktisch zu einer Kolonie der EU machen.
Insbesondere die
Personenfreizügigkeit schafft nur Probleme: Seit sie eingeführt wurde, nimmt die Bevölkerung der Schweiz Jahr für Jahr um 70'000 und mehr Menschen zu. Obwohl jeden Tag unersetzliche Grünflächen im Ausmass von 15 Fussballplätzen zerstört werden, bleibt der Wohnraum knapp und wird das Wohnen auch immer teurer.
Die Masseneinwanderung bringt zwar "Wirtschaftswachstum", doch vom grösser werdenden Kuchen müssen auch immer mehr Menschen leben.
Ein solches Wachstum nützt uns allen nichts. Im Gegenteil: Manchenorts sind die Reallöhne in den letzten Jahren sogar gesunken. Die immer schlimmer werdende Übervölkerung hat auch zur Folge, dass unser Verkehrssystem immer öfter überlastet ist. Stau auf den Strassen, überfüllte Züge und Busse, überall herrscht Gedränge ...
Und was tun unsere Regierungspolitiker? Sie wursteln an wirkungslosen "flankierenden Massnahmen" herum und reden die Probleme schön. Sie sind und bleiben Duckmäuser. Ihnen fehlt der Mut, das einzige tun, was helfen kann: die schädlichen EU-Kolonialverträge endlich zu kündigen! Es ist Zeit für eine neue politische Kraft.
Darum auch bei den
Nationalratswahlen vom 23. Oktober 2011:
national - umweltbewusst - sozial
Schweizer Demokraten

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Abbruchwelle endlich stoppen!
Ganze Siedlungen mit günstigen Wohnungen werden abgebrochen, eine nach der anderen. Architekten auf der Suche nach lukrativen Aufträgen reden den Vorständen von Wohnungsgenossenschaften ein, eine Renovation lohne sich nicht. Und die Stadtbehörden helfen kräftig mit, die Abbruchwelle noch zu beschleunigen. Sie wollen Platz für immer noch mehr Zuwanderer, vom gutverdienenden Kadermann aus Deutschland bis zum Asylanten aus Nigeria. Leidtragende sind langjährige einheimische Mieterinnen und Mieter, die mit einer sanften Renovation ihrer Wohnungen zufrieden wären. Wird neu gebaut, gibt es zwar mehr Komfort, doch welcher Normalverdiener oder Rentner kann bleiben, wenn die neue Wohnung z.B. statt 1'000 plötzlich 2'200 Franken kostet?
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Übervölkerung schadet uns allen!
Seit 1950 ist die Bevölkerung der Schweiz von 4,5 auf fast 8 Millionen Menschen gewachsen. Um alle unterzubringen, muss pro Tag die Fläche von 15 Fussballplätzen zubetoniert werden. Wer das kritisiert, wird von der herrschenden "Elite" und den von ihr kontrollierten Medien sofort als "fremdenfeindlich" abgestempelt. Dabei liegt das Problem insoweit gar nicht in der Nationalität der Menschen, sondern in ihrer viel zu grossen Zahl in einem begrenzten Lebensraum, der nicht mitwachsen kann. Unsere Äcker und Wiesen reichen schon längst nicht mehr, um die hiesige Bevölkerung zu ernähren. Und dies trotz enormen Importen von Dünger und Futtermitteln, die in nicht allzu ferner Zukunft wegen weltweiter Knappheit an Rohstoffen, Lebensmitteln und Energie ausfallen werden.

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Offener Brief an die Behörden der Republik Italien
Sehr geehrter Herr Staatspräsident
Sehr geehrter Herr Ministerpräsident
Geschätzte Damen und Herren
Gemäss Pressemeldungen sind allein seit Samstag mehr als 2000 Personen – namentlich Eritreer und SomaIier – mit Booten auf der italienischen Insel Lampedusa gelandet und somit verschärft sich die Lage täglich. Solche Zuwanderer sind in Europa kaum integrierbar und daher unerwünscht. Es erscheint uns daher als unverständlich, dass europäische Länder einerseits Libyen bombardieren und damit die dortigen Behörden ausserstande setzen, die illegale Migration zu unterbinden, anderseits aber auch nicht wirksam verhindert wird, dass Boote mit illegalen Zuwanderern an Land gehen. Sind sie erst einmal in Lampedusa, so gelangen sie früher oder später auch nach Italien und von dort ins restliche Europa. Wir rufen die italienischen Behörden daher eindringlich auf, nicht zuletzt im eigenen Interesse, Boote mit illegalen Migranten konsequent schon vor der afrikanischen Küste abzufangen und zur Rückkehr zu zwingen, und keinesfalls weitere Landungen auf italienischem Staatsgebiet zuzulassen. Wir zählen als Nachbarn auf Ihre diesbezügliche Verlässlichkeit, danken Ihnen für den Einsatz bei der Abwehr unenzvünschter Zuwanderer und verbleiben
hochachtungsvoll Namens der
SCHWEIZER DEMOKRATEN (SD)
Stadt und Kanton Zürich
Christoph Spiess, Gemeinderat,   Patrick Blöchlinger, Gemeinderat
• Brief
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National-sozial: Das sind die Schweizer Demokraten schon lange!
(Zum Artikel im "Tages-Anzeiger" vom 15. März 2011: "Nationalistische Parteien ...")
Positionen, wie sie nun das MCG in Genf oder die Tessiner Lega vertreten, verfechten die Schweizer Demokraten (SD) in der Deutschschweiz schon seit vielen Jahren: Sie treten – z.B. im Zürcher Gemeinderat – konsequent für Arbeitnehmer- und Mieteranliegen ein. Sie habe das Verbot der Pauschalbesteuerung und die Steuergerechtigkeits-Initiative unterstützt. Es waren auch die SD, die im Zürcher Gemeinderat den automatischen Teuerungsausgleich fürs städtische Personal durchsetzten. Nur erfährt die Öffentlichkeit nichts von all dem, weil die Presse – leider inklusive "Tagi" – alles unternimmt, um die SD totzuschweigen.
Christoph Spiess, Gemeinderat SD, Zürich
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schweizer-demokraten.ch