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| Medienmitteilungen
2011, SD der Stadt Zürich |
SD: Anteil des nicht profitorientierten
Wohnungswesens erhöhen!
Der Vorstand der Schweizer
Demokraten (SD), Sektion Zürich,
hat für den städtischen und kantonalen Urnengang vom
27. November 2011 die folgenden Empfehlungen beschlossen:
Städtische
Vorlagen
1. Bau des Vulkanplatzes N
e i n
2. Blaue Zone, Parkkartenverordnung J a
3. Wohnpolitischer Grundsatzartikel in der Gemeindeordnung: "Bezahlbare
Wohnungen für Zürich" J
a
Kantonale Vorlagen
1. A. Gesetz über den Flughafen (keine
Neu- und Ausbauten
von Pisten J a
B. Gegenvorschlag von Stimmberechtigten J a
C. Stichfrage Vorlage B
2. Volksinitiative "Stau weg!" N e i n
3. Volksinitiative "Für faire Ferien" J a
Beim Vulkanplatz handelt es sich
um eine unnötige Luxuslösung
für eine abgelegene Umsteigehaltestelle. Die revidierte
Parkkartenverordnung bringt eine massvolle Anpassung der Tarife
an die allgemeine Preisentwicklung und eine zu begrüssende
Erleichterung für gewerbliche Betriebe.
Der Zuwanderungs- und Übervölkerungdruck lässt
die Mieten unablässig steigen. Da der Stadt die Kompetenz
fehlt, um die Hauptursache des Übels – die EU-Personenfreizügigkeit – zu
beseitigen, bleibt als einzige Gegenmassnahme eine rasche und
starke Ausweitung des Non-Profit-Sektors im Wohnungswesen.
Der Flughafen Zürich ist – an hiesigen Dimensionen
gemessen – bereits viel zu gross. Er darf nicht weiter
wachsen und muss unter die demokratische Kontrolle gewählter
Behörden gestellt werden.
Auf keinen Fall darf noch mehr
Land mit Strassen zubetoniert werden, womit auch Lärm und Gestank noch schlimmer würden.
Es gibt nur eine Lösung für Stau-Probleme: Bevölkerungs-stopp,
Stabilität statt Wachstum!
Dem Staatspersonal wird seit vielen Jahren
nicht einmal die Teuerung voll ausgeglichen – jetzt braucht es einen Ausgleich über
mehr Ferien!
• Medienmitteilung
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Diebstahl am Volk: Hildebrand muss weg!
Die Schweizer
Demokraten (SD) protestieren schärfstens
gegen den Entscheid der Nationalbank, für unbegrenzte Milliardenbeträge
Franken zu drucken und Euro zu kaufen. Sie kettet
damit das Schweizervolk an die EU-"Titanic". Deren
Währung kann ohnehin
nicht überleben, weil damit die (erfreuliche) Vielfalt von
Kulturen und Mentalitäten auf diesem Kontinent ausser acht
gelassen wird.
Die neue Politik der Nationalbank führt
zwangsläufig
schon bald zu einer verheerenden Inflation,
denn eine solche Aufblähung der Geldmenge lässt sich
auf keinen Fall "sterilisieren".
Damit werden die Löhne der ArbeitnehmerInnen sinken, denn
die Unternehmer werden sich schon bald weigern, die Teuerung
auszugleichen. Die Pensionskassenguthaben
der SchweizerInnen werden schmelzen wie Schnee an der Sonne. Das
ist Diebstahl am Volk! Jetzt
reicht es – Nationalbankchef Hildebrand und
dessen Mannschaft sollen endlich abtreten. Wir
Schweizer Demokraten fordern ausserdem eine gründliche Untersuchung, ob Personen,
die von der neuen Politik der Nationalbank vor der öffentlichen
Bekanntgabe wussten, Insidergeschäfte (Kauf
von Euro zwecks Verkauf nach Eintritt des enormen Kurssprungs)
getätigt
haben.
• Medienmitteilung
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Rückfall in den Feudalismus?
Mit Entsetzen nehmen die Schweizer Demokraten (SD) zur Kenntnis,
dass ein ehemaliger Zürcher Regierungsrat der grössten
Partei der Schweiz in der "Weltwoche" unverblümt
dafür eintritt, dass nur noch BürgerInnen mit einem
gewissen Mindestvermögen oder "von einem gewissen
Stand" das Stimm- und Wahlrecht haben sollen. Damit würde
wohl etwa die Hälfte der EidgenossInnen – vom hochwohllöblichen
alt Regierungsrat locker als Habe- und Taugenichtse bezeichnet – vom
Stimmen und Wählen ausgeschlossen.
Die Schweizer Demokraten protestieren gegen diesen frontalen Angriff
auf die Demokratie. Nicht Geld, Besitz und Habgier, sondern Heimatliebe,
Gleichheit und Freiheit der Eidgenossinnen und Eidgenossen sind
der zentrale Wert der Eidgenossenschaft. Es stellt sich die Frage,
ob der besagte alt Regierungsrat in den Reihen der angeblich schweizerisch-patriotischen
SVP eine unschöne Ausnahme ist oder ob insgeheim noch mehr
hohe Repräsentanten der grössten Regierungspartei unseres
Landes damit liebäugeln, den Feudalismus wieder einzuführen.
Wir fordern die Schweizerische Volkspartei dazu auf, diesbezüglich
Klarheit zu schaffen, sich öffentlich von solchen Forderungen
zu distanzieren und sich von Trägern eines solch antidemokratischen
Gedankenguts zu trennen.
• Medienmitteilung
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Nationalratswahlen vom 23.
Oktober 2011 im Kanton Zürich
Wahlvorschlag der Schweizer Demokraten (SD)
Viele BürgerInnen sehen sich vor eine "Wahl zwischen
Pest und Cholera" gestellt. Sie sollen sich entweder für
eine Partei entscheiden, die halbwegs patriotisch, aber völlig
mieter-, arbeitnehmer- und umweltfeindlich politisiert, oder für
Parteien, die halbwegs sozial und umweltfreundlich, aber gleichzeitig
von einem absurden Hass auf das eigene Volkstum erfüllt sind
und am liebsten morgen die Schweiz auflösen würden. Die
Schweizer Demokraten (SD)
bieten mit ihrer nationalen, umweltbewussten und sozialen Politik
eine Alternative.
• Zürcher
SD-Nationalratsliste als .pdf
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SD: Ja zu
gerechtem Wahlsystem!
Der Vorstand der Schweizer Demokraten (SD), Sektion Zürich,
hat für den städti-schen und kantonalen Urnengang
vom 4. September 2011 die folgenden Empfeh-lungen
beschlossen:
Städtische Vorlagen
1. A. Volksinitiative "Förderung
des öV, Fuss- und Veloverkehrs" J a
B. Gegenvorschlag J a
Stichfrage Initiative
2. Wohnbauaktion 2011 J a
3. Einzelinitiative Rizzo, Gemeinderatswahlen mit tieferer Sperrklausel J
a
Kantonale Vorlagen
1.A. Änderung des Sozialhilfegesetzes N
e i n
B. Gegenvorschlag J a
2. Gesetz über die hauswirtschaftliche Fortbildung (Aufhebung) N
e i n
3. Gesetz für ein Polizei- und Justizzentrum (Aufhebung)
Stimmfreigabe
4. Volksinitiative "für einen wettbewerbsfähigen
Kanton Zürich" N e i n
Mit der Senkung der Sperrklausel bei den Gemeinderatswahlen
ist besser gewährleistet, dass alle Stimmen das gleiche
Gewicht haben.
Die Schweizer Demokraten stehen für das gemeinnützige
Wohnungswesen ein, erwarten aber, dass mit dem Geld der Wohnbauaktion
2011 nicht Grünflächen überbaut, sondern bestehende
günstige Wohnungen dem privaten Gewinnstreben entzogen und
langfristig erhalten werden.
Der sogenannten Städte-Initiative stimmen die
Schweizer Demokraten zu, weisen aber darauf hin, dass die Verkehrsflut
letztlich nur wirksam eingedämmt werden kann, wenn die Übervölkerung
endlich gestoppt wird.
Eine Halbierung der Vermögenssteuern
lehnen die Schweizer Demokraten ab, weil damit die ohnehin
schon privilegierte Oberschicht noch mehr bevorzugt würde.
Es sollten im Gegenteil endlich wirksame Massnahmen gegen die "Umverteilung
nach oben" ergriffen werden.
• Medienmitteilung
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SD: Keine
Steuergeschenke für Höchstverdiener
Der Vorstand der Schweizer Demokraten (SD), Sektion Zürich,
hat für den kantonalen Urnengang vom 15. Mai 2011 die folgenden
Empfehlungen beschlossen:
1. A. Steuergesetz (Änderung) N e i n
B. Gegenvorschlag "nachhaltige Steuerstrategie" N e
i n
C. Gegenvorschlag "tiefere Steuern für Familien" J
a
2. A. Finanzausgleichsgesetz J a
B. Gegenvorschlag "gerechter Finanzausgleich" N e i
n
3. Einführungsgesetz zum Krankenversicherungsgesetz N e
i n
4. Volksinitiative "Mundart im Kindergarten" J a
5. Volksinitiative "Nein zum Sterbetourismus" N e i
n
6. Volksinitiative "Stopp der Suizidhilfe" N e i n
7. Volksinitiative "Tragbare Krankenkassenprämien" N
e i n
Steuersenkungen sollen, wenn sie denn trotz ungünstiger
Finanzlage erfolgen, dem werktätigen Mittelstand und nicht
den Höchstverdienern zukommen.
Die Städte haben Anspruch auf einen korrekten
Ausgleich für die ihnen obliegenden enormen Zentrumslasten.
Die Schweizer Demokraten lehnen Sozialabbau ab und
sagen darum auch NEIN zum Abbau bei den Prämienverbilligungen
für Krankenversicherte mit niedrigem Einkommen.
Das Schweizerdeutsche ist Ausdruck unserer
eigenständigen Kultur und soll nicht ins Private zurückgedrängt,
sondern im Gegenteil auf allen Ebenen gestärkt werden.
• Medienmitteilung
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Kantonsratswahlen
vom 3. April 2011
Schweizer Demokraten planen Comeback
Mit vollen Kandidatenlisten in allen sechs
Stadtzürcher Wahlkreisen, in der Stadt Winterthur sowie in
den Bezirken Affoltern, Dietikon und Uster streben die Schweizer
Demokraten (SD) den Wiedereinzug in den
Kantonsrat an, wo sie seit 2007 nicht
mehr vertreten sind. In der kommenden Legislaturperiode wird die
Richtplanung revidiert. Dabei wollen die SD im Kantonsparlament
für die strikte Beschränkung
des Siedlungsgebiets auf die bereits überbauten
Flächen kämpfen. Nur so kann die rasant
fortschreitende Übervölkerung und
Verbetonierung des Kantons Zürich gestoppt werden. Die Schweizer
Demokraten treten unter dem Motto "national – umweltbewusst – sozial" zu
den Kantonsratswahlen an. "National" bedeutet, dass die
Interessen der Einheimischen vorrangig sind, der ausländischen
Einmischung (EU etc.) Einhalt geboten wird und insbesondere die
Islamisierung und Drittweltisierung unseres Landes aufhören
sollen. Natur und Landschaft sind unsere
Lebens- und Ernährungsgrundlage. Sie sollen vor der Übervölkerung
und vor der Profitgier von Managern und Spekulanten geschützt
werden. Heimatverbundene Politik ist
immer auch sozial, denn der Zusammenhalt
der Volksgemeinschaft hängt wesentlich davon ab, dass die
sozialen Unterschiede nicht allzu gross werden und der Wirtschaftsfaktor "Arbeit" nicht
weniger zählt als das Kapital. Der Kanton Zürich hat
auch als Arbeitgeber eine Vorbildfunktion.
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Nachstehend die Kandidatenlisten der Schweizer
Demokraten (SD):
• Stadt
Zürich
• Bezirke
Dietikon und Affoltern
• Bezirk
Uster
• Stadt
Winterthur
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SD: Nein zur
Swissmill-Stadtverschandelung
Der Vorstand der Schweizer Demokraten (SD) der Stadt Zürich
hat für den städtischen Urnengang vom 13.
Februar 2011 einstimmig die folgende Empfehlung
beschlossen:
Privater Gestaltungsplan
Kornhaus Swissmill N e i n
Die Aufstockung des Swissmill-Silos auf 120 Meter führt zu
einer weiteren Verschandelung des Stadtbilds und beeinträchtigt
insbesondere das angrenzende Wohnquartier Wipkingen. Sie ist ein
weiterer Schritt zu einer Plantage von Hochhäusern von 100
und mehr Metern Höhe, welche in absehbarer Zeit zur Folge
hätte, dass man z.B. vom Friesenberg in Wiedikon aus den Käferberg
oder von der Buchleren in Altstetten aus den Zürichberg nicht
mehr sieht. Für die Schweizer Demokraten sind Heimatgefühl,
Wohn- und Lebensqualität wichtiger als kurzfristiger Profit.
Sie sagen deshalb NEIN zum Swissmill-Silo.
Weitere Abstimmungsempfehlungen der
SD Zürich-Stadt:
Kantonaler Beitrag
an den Erweiterungsbau des Landesmuseums N e i n
Der Platzspitz ist eine der letzten grösseren Grünflächen
in der Innenstadt und soll nicht mit einem hässlichen Betonklotz
verunstaltet werden.
Volksentwaffnungs-Initiative N
e i n
Zur Freiheit der SchweizerbürgerInnen gehört ihr jahrhundertealtes,
unverbrüchliches Recht auf den Besitz von Feuerwaffen. Dieses
werden wir Schweizer Demokraten niemals aufgeben.
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