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Medienmitteilungen 2012, SD der Stadt Zürich

SD: NEIN zum Kunsthaus-Klotz!
Der Vorstand der Schweizer Demokraten (SD) der Stadt Zürich hat für den städtischen Urnengang vom 25. November 2012 die folgende Empfehlung beschlossen:

Kunsthaus-Erweiterung, Investitionsbeitrag von 88 Mio. Franken   N e i n

Der geplante Erweiterungsbau des Kunsthauses ist ein hässlicher Betonklotz von mehr als 20 Metern Höhe, der den Heimplatz zu einer öden Strassenschlucht werden lässt. Zürich ist – zum Glück – eine im internationalen Vergleich kleine Stadt und soll sich auch im Bereich der Kunstmuseen nicht als "Nabel Europas" aufspielen. In finanzieller Hinsicht bleibt es nicht bei den nun zur Abstimmung anstehenden 88 Millionen Franken. Die Stadtzürcher Steuerzahler/-innen kommen beim kantonalen Beitrag in gleicher Höhe nochmals zur Kasse. Zudem hat der Erweiterungsbau zur Folge, dass die städtischen Subventionen für das Kunsthaus um (einstweilen) 7,5 Millionen Franken pro Jahr erhöht werden müssen. Das Erweiterungsprojekt ist damit auch viel zu teuer.
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SD: Sechseläutenwiese erhalten – NEIN stimmen!
Der Vorstand der Schweizer Demokraten (SD) der Stadt Zürich hat für den städtischen Urnengang vom 23. September 2012 die folgenden Empfehlungen beschlossen:

Neugestaltung Sechseläuten-/Theaterplatz N e i n
Flächendeckende Erschliessung der Stadt Zürich mit Glasfasern J a

Die Schweizer Demokraten treten dafür ein, dass die altvertraute Sechseläutenwiese wie-derhergestellt wird, was ohne weiteres möglich ist, wenn darauf wie früher nur wenige Veranstaltungen stattfinden. Die nun vorgeschlagene Neugestaltung verwandelt den Sechseläutenplatz in eine hässliche Steinwüste und ist ausserdem viel zu teuer.

Ein flächendeckendes Glasfasernetz gehört zum Service Public. Es ist deshalb richtig, dass sich die Stadt aktiv engagiert und dieses wichtige Netz einer modernen Grundversorgung nicht einfach privaten Unternehmungen überlässt.
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SD: Zweimal ja am 17. Juni 2012
Der Vorstand der Schweizer Demokraten (SD) der Stadt Zürich hat für den städtischen Urnengang vom 17. Juni 2012 die folgenden Empfehlungen beschlossen:

Baulinienrevisionen im Quartier Affoltern  J a
KMU-Artikel in der Gemeindeordnung  J a

Das Referendum gegen die Baulinienrevision in Affoltern wurde wegen privater Interessen eines einzigen Grundbesitzers ergriffen. Für die Schweizer Demokraten geht das öffentliche Interesse an der Sicherung eines künftigen Tramtrassees klar vor. Bessere Umfeldbedingungen für KMU sind wichtig, da diese einen erheblichen Teil zum Wohlstand beitragen.
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SD: Ja zum Strichplatz Depotweg
Der Vorstand der Schweizer Demokraten (SD) der Stadt Zürich, hat für den städtischen Urnengang vom 11. März 2012 die folgende Empfehlung beschlossen:
 
Projekt Strichplatz Depotweg   J a
 
Wie in allen Grossstädten der Welt ist die Strassenprostitution auch in Zürich eine Tatsache, die nicht einfach aus der Welt zu schaffen ist. Mit dem geplanten Strichplatz soll der Strassenstrich an eine periphere Lage abseits von Wohngegenden verschoben werden. Trotz gewisser Bedenken ist der Parteivorstand der SD zum Schluss gelangt, dass dies versucht werden soll, um die Strassenprostitution vom Sihlquai wegzubringen, wo sie viel stärker stört.

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