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Medienmitteilungen 2013, SD der Stadt Zürich

SD: NEIN zur "Vergoldung" der Europa-Allee
Der Vorstand der Schweizer Demokraten (SD) der Stadt Zürich hat für den städtischen Urnengang vom 24. November 2013 die folgenden Empfehlungen beschlossen:

Lagerstrasse, Strassenneugestaltung, Landerwerb, Lärm-
sanierung, Objektkredit von 16,69 Mio. Franken N e i n

Neuregelung der Zusammensetzung des Büros des Ge-
meinderats (Änderung der Gemeindeordnung) J a

Die Lagerstrasse erfüllt heute ihre Aufgabe als Strassenverbindung zwischen der Innenstadt und dem Langstrassenquartier bestens. Wenn nun die SBB das angrenzende Land, das sie einst für den Bahnbetrieb billig erwerben konnten, im Stil eines Bodenspekulanten für das Luxus-Bauprojekt "Europa-Allee" verwenden, soll die Stadt dieses nicht noch mit einer fast 17 Millionen Franken teuren Allee vergolden.

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SD: Zweimal NEIN zu den Hardturm-Vorlagen
Der Vorstand der Schweizer Demokraten (SD) der Stadt Zürich hat für den städtischen Urnengang vom 22. September 2013 die folgenden Empfehlungen beschlossen:

Objektkredit von 216,144 Mio. Franken für den Bau eines
Stadions auf dem Hardturm-Areal N e i n

Objektkredit von 103,15 Mio. Franken für die Erstellung
einer Wohnsiedlung auf dem Hardturm-Areal N e i n


Die Stadt Zürich verfügt mit dem Letzigrund bereits über ein schönes Stadion, das nach dem Bau eines zweiten Stadions auf dem Hardturm-Areal kaum noch genutzt würde. Im Hinblick auf die sich abzeichnende schwierige finanzielle Lage der Stadt in den kommenden Jahren soll auf teure Grossprojekte verzichtet werden.
Zürich braucht nicht teure Neubauwohnungen für immer noch mehr Zuzüger, sondern soll sich auf die Erhaltung der bestehenden Wohnungen mit günstigen Mietzinsen konzentrieren. Mit den nun zur Diskussion stehenden mehr als 100 Millionen Franken könnten viele solche Wohnungen langfristig gesichert werden.

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SD nominieren Walter Wobmann für den Stadtrat
Die Generalversammlung der Schweizer Demokraten (SD) der Stadt Zürich hat am Donnerstagabend einstimmig beschlossen, den Präsidenten der Stadtpartei, Walter Wobmann (53), als Kandidaten der SD für die Gesamterneuerungswahl des Zürcher Stadtrates vom 9. Februar 2014 zu nominieren.

Mit Walter Wobmann soll eine unabhängige, nicht auf das veraltete Denken in den Kategorien "links" und "rechts" festgefahrene Persönlichkeit in die Zürcher Stadtregierung einziehen. Die Partei wird ausserdem in allen neun Wahlkreisen an der gleichzeitig stattfindenden Wahl des Stadtparlaments teilnehmen. Ziel ist dabei, die nationale, umweltbewusste und soziale Politik der Schweizer Demokraten inskünftig in Fraktionsstärke vertreten zu können. Die Schweizer Demokraten wollen noch verstärkt eine Alternative für die vielen Arbeitnehmer/-innen, Mieter/-innen und Rentner/-innen anbieten, die national denken und keine arbeitnehmer- und mieterfeindliche eine Politik, sondern eine solche wünschen, die ihren sozialen Interessen entspricht.

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SD: Zweimal NEIN zur Überbauung von Grünflächen
Der Vorstand der Schweizer Demokraten (SD) der Stadt Zürich hat für den städtischen Urnengang vom 9. Juni 2013 die folgenden Empfehlungen beschlossen:

Neue kommunale Wohnsiedlung auf dem Areal Kronenwiese N e i n
Neubau Schulanlage Blumenfeld, Zürich-Affoltern N e i n

Die Schweizer Demokraten stehen hinter dem Ziel, den Anteil des gemeinnützigen Wohnungswesens am gesamten Wohnungsbestand in der Stadt Zürich deutlich zu erhöhen. Dies soll aber in erster Linie durch die Übernahme bestehender Wohnhäuser und keinesfalls mittels Neubauten auf bisher unüberbauten Flächen geschehen. In Anbetracht der rasant fortschreitenden Übervölkerung wird unser Land schon bald jeden zur Nahrungsproduktion nutzbaren Quadratmeter Boden dringend nötig haben.

Mit der Errichtung einer gut ausgebauten Infrastruktur in den neu überbauten Gebieten in Affoltern werden Anreize zur Verbetonierung weiterer, bisher noch unangetasteter Grünflächen geschaffen. Ausserdem ist der geplante Schulhausbau zu teuer.

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SD: JA zum gemeinnützigen Wohnungswesen
Der Vorstand der Schweizer Demokraten (SD) der Stadt Zürich hat für den städtischen Urnengang vom 3. März 2013 die folgenden Empfehlungen beschlossen:

Bau einer zentralen Klärschlammverwertungsanlage J a
Vormundschaftsbehörde, Neuorganisation J a
Stiftung für bezahlbare und ökologische Wohnungen,
Grundkapital von 80 Millionen Franken J a
Ersatzwahl eines Mitglieds des Stadtrats keine Empfehlung

In Anbetracht des Zuwanderungsdrucks und der damit einhergehenden Wohnungsknappheit halten die Schweizer Demokraten (SD) einen möglichst weitgehenden Ausbau des gemeinnützigen Wohnungswesens für vordringlich. Dieser sollte allerdings im Rahmen des bestehenden Siedlungsgebiets erfolgen und darf nicht zur Vernichtung von Grünflächen führen.

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